Chamäleon Cacho

Identität und die Spiele damit sind etwas, das mich nicht nur, aber zur Zeit ganz besonders in der Literatur reizt, da ich in den kommenden zwei Semestern an der UDE zwei Seminare zu unterschiedlichen Aspekten des Themas anbieten möchte. Also griff ich zu, als ich im Buchladen um die Ecke stand, um Anne Chaplets Schrei nach Stille abzuholen, das ich für das erste dieser Seminare benötige, und dort Raúl Argemís Chamäleon Cacho liegen sah: Glücksgriff oder Fehlgriff? Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Kleine Überraschungen

Ich hatte schon um ihn gefürchtet: Meinen Rosmarin, Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Grünzeug | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Holunderblütenpracht

Leider kann ich Ihnen die Holunder- und sonstige Blütenpracht nicht zeigen. Ich hatte zwar meine Kamera zum Holunderblütenpflücken mit meiner Freundin Gesine mitgenommen, aber kein einziges Mal auf den Auslöser gedrückt. Dafür steht jetzt ein großer Krug mit angesetztem Holunderblütensirup bei mir im Keller. Ob der was taugt, kann ich erst in ein paar Tagen sagen. Das Rezept stammt jedenfalls von Gesine und geht wie folgt: Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Verschiedenes | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Federn (ge)lassen

Als ich heute Morgen auf den Balkon hinaustrat, lag dort eine dunkle Vogelfeder. Rabe, Elster, Dohle – sie alle teilen sich den ‚Luftraum‘ hier. Jede von ihnen käme in Frage. Für eine Amsel dagegen scheint die Feder zu lang. Was aber ist mit ihm ….?

fragte ich mich ….

Veröffentlicht unter Meine Bilder | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Ophelia, Hamlet & der Rhein

Das sind die drei Haupt“figuren“ meines ersten Buches Der Tod ist ein langer, trüber Fluss, das 2004 erschien und 2005 in der Sparte Debüt beim Friedrich-GlauserPreis nominiert wurde, nachdem es 2001 bereits den Martha-Saalfeld-Preis bekommen hatte. Wobei natürlich „meine“ Ophelia nicht ganz die von Shakespeare ist … und falls Sie die Kriminalnovelle noch nicht kennen, können Sie hier nun den Anfang nachlesen: Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Leseproben | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Heute müde

Habe heute eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um von einem Termin nach Hause zu fahren, weil aus „Personen im Gleis“ ein „Personenschaden im Gleis“ wurde. Deshalb gibt es heute nur ein Acrylbild von mir, das meine müde Stimmung recht gut wiedergibt:

„Toter Engel“, Pigment, Kohle & Kreide mit Acrylbasis auf Leinwand. ca. 60×40 cm
Veröffentlicht unter Meine Bilder | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Vom Ringen um Liebe

Zuneigung als Geschenk und Fluch, Liebe als Wahn und Erfüllung, dazwischen der Mensch mit seinen eigenartigen Vorstellungen von Geschlecht, Moral und Macht – aus diesen ‚Zutaten‘ lassen sich sowohl mörderische Dramen als auch Komödien machen. Dass William Shakespeares Wie es Euch gefällt beides zugleich sein kann, zeigte sich gestern trotz einiger Längen höchst gelungen in der Premiere der Inszenierung von Martin Schulze am Essener Grillo-Theater. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Theater | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Suchbild

Ganz neu.

Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Meine Bilder | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Krause Gedanken

Ist ein Spinnennetz für die Fliege ein Labyrinth ohne Ausgang? Wie kann man in die Irre gehen, wenn man ohne Ziel aufbricht? Wieso nahmen Hänsel und Gretel keinen roten Faden mit in den Wald – und was wollte Ariadne eigentlich mit dem ihren anfangen, bevor sie ihn Theseus zur Verfügung stellte? Und kann man sich in seinen eigenen Gedanken verlaufen? Könnte Stimmengewirr so etwas wie ein akkustischer Irrgarten sein? Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Nachtgedanken, Verschiedenes | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Rhein in Flammen

Heute Abend fehlt mir die Zeit, etwas neues zu schreiben. Deshalb gibt es nur eine Leseprobe – und zwar den Anfang Rhein in Flammen. 2000 erschien dieser mein erster Kurzkrimi bei Emons in der Anthologie „Rheinleichen„, später gab es noch eine ‚Sylvesterversion‘ der Geschichte in der Leporello-Sammlung „Mordsfeste„.

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Leseproben | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen