Und es gibt sie doch noch
die Sonne, Weiterlesen
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Und es gibt sie doch noch
die Sonne, Weiterlesen
Eigentlich soll Fahnderwachtmeister Studer Erwin Schlumpf, des Raubmordes an Wendelin Witschli, dem Vater seiner Geliebten Sonja, verdächtig, nur in der Haft abliefern. Statt dessen rettet er ihn, als er sich das Leben nehmen will, und glaubt an dessen Unschuld, die er fortan zu beweisen sucht. Mord wird Selbstmord mit Betrugsabsicht und dann wieder Mord, der aber nicht zu beweisen ist – und irgendwie hängen fast alle in Gerzenstein, dem Dorf der Läden und Lautsprecher, mit drin …. Weiterlesen
Wie es Euch gefällt, eine der Liebes-Verwechslungskomödien Shakespeares. Viele Personen, Höflinge, Schäfer, Verbannte und Intrigante, vor allem aber Verliebte und Liebende (wobei Liebe nicht immer die erotische Variante meint) am Hof, aber vor allem auf dem Land und im Wald. Warum ausgerechnet diese Komödie seinerzeit nicht gedruckt werden durfte, ist mir nicht ganz klar – vermutlich Hofintrigen. Die wichtigere Frage wäre ohnehin: ändert das was – für uns heute? Weiterlesen
Ein schmales Buch, das sprachlich nicht immer brillant oder süffig, dafür inhaltlich interessant und recht gedankenanregend ist – für Geisteswissenschaftler, Kriminologen und andere Menschen: Profiling. Im Fluss der Zeichen von Oliver Bidlo. Und das Beste ist: Es geht nicht nur oder gar vordergründig um die mir in der Fiktion so dermaßen verhasste Spezies der Serienkiller ….! Weiterlesen
Dieses Semester unterrichte ich ein weiteres Mal Mord zwischen Buchdeckeln am Institut für Optionale Studien (IOS) der Universität Duisburg-Essen. Literatur für bzw. mit Nichtliteraturwissenschaftlern – das hat auch beim dritten Mal seinen Reiz. Jedes Mal anders ist es sowieso. Denn das liegt in der Natur des Unterrichtens – dass man sein eigenes Fach, all die Dinge, die einem so selbstverständlich erscheinen, mit neuen Augen sehen lernt. Weiterlesen
Darum geht es in meinem Roman Stimmengewirr – um vielfältige Aspekte des Überlebens und Lebens als multiple Persönlichkeiten (aka Dissoziative Identitäten) und eben nicht nur darum, dass dem stets Gewalt und Verbrechen gegen kleine Kinder vorangehen und dass das in der Folge wiederum tatsächlich belastend oder störend sein kann, wie die aktuelle medizinisch-psychologische Bezeichung Dissoziative Identitätsstörung nahelegt. Aber das ist zu kurz gegriffen, viel zu kurz. Weshalb ich auch aus meinem alten Blog die gesammelten Artikel der Kategorie „Stimmengewirr“ hierher holte – damit alle sowohl am Roman als auch dem Thema Multiple Persönlichkeiten Interessierten die Möglichkeit haben, darin zu stöbern, sich einzulesen, etc.
Mein Blog ist noch dabei, sich zu entfalten. Gestern habe ich die Kategorie Schreibkram, in der neben allerlei „Autorengedanken“ vor allem Notizen zu ausgelesenen Büchern aller Art versammelt sind, um die Artikel aus meinem alten Blog ergänzt, heute kommt mit Presse all das hinzu, was andere in den letzten Jahren über mich und meine Arbeit im Internet und teils auch anderswo veröffentlichten. Und dann ist da noch Rattes Gift, worunter man alles mögliche zum gleichnamigen Roman (2009 bei Leda erschienen) nachlesen kann …
Was ist das? 
Tomaten auf den Augen? Nicht ganz … oder vielmehr, noch nicht: Dies ist die erste Blüte an einer meiner selbstgezogenen Tomaten des Jahres 2013! 🙂 Weiterlesen
Sein Name ist Muldoon, Wanze Muldoon, und sein Beruf ist Schnüffler. Bislang kannte ich den sechsbeinigen Detektiv, der eigentlich ein Käfer ist, nur als Erzähler & Hauptfigur im Roman Die Wanze von Paul Shipton. Heute habe ich ihn das erste Mal live in der Box, der kleinsten Bühne des Essener Grillo-Theaters, erlebt. Und wie Schauspieler Jan Pröhl Muldoon und all seine Freunde, Auftraggeber und Feinde nahezu im Alleingang auf die Bühne zaubert, ist allemal sehenswert. Daran ändert auch der holprige Start der heutigen Premiere nichts … Weiterlesen