Am nächsten Tag, unserem zweiten in Münster, ging’s nach dem Frühstück zum Domplatz, denn den Wochenmarkt dort hatte man uns wärmstens empfohlen. In der Tat, selbst wenn man nur schauen und nicht kaufen möchte (die Pfifferlinge hätten mich durchaus gereizt, aber so groß war der Kühlschrank im Hotel dann auch wieder nicht) ist das den Spaziergang wert. Und wo wir nun schon mal da waren, besuchten wir bei der Gelegenheit auch den St-Paulus-Dom selbst. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass wir genau um 11 Uhr an der astronomischen Uhr im Chorumgang vorbeikamen und so das Tutemännchen (das heißt wirklich so) trompeten und seine Frau elf Mal die Glocke schlagen hören und sehen konnten.














