Dieser Tage fällt es mir oft schwer, Worte zu finden für das, was ich denke und fühle. Zu viel Geschrei und Krieg, zu viel Hass und Hetze, mittendrin meine Mutter, die die Sprache und sich selbst immer mehr verliert, das macht es schwer, die eigene innere Stimme zu hören. Und was hat dieses zarte Etwas schon zu sagen angesichts all dessen, was um uns herum passiert? Vielleicht so etwas wie dieses Gedicht, dass ich vor gut vier Jahren, kurz nach dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine schrieb:













