In den 2000ern war ich in diversen Jurys, in denen es vor allem darum ging, den besten Krimi des Jahres zu finden. Das war spannend, führte jedoch dazu, dass ich mich mehr oder weniger sattgelesen hatte, was das Genre angeht. Um so überraschter war ich, dass ich „Blaue Nacht“ (2016) von Simone Buchholz, das auf einem meiner ungelesenen Bücherstapel lag, jetzt gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.








