Bei manchen Büchern sind die Wege, die sie zu uns zu nehmen, ähnlich verschlungen wie die Geschichten, die sie erzählen. Charles Lewinskys „Der Stotterer“ war 2019 Teil eines Bücherpakets, das der Stammtisch des Syndikats bei seiner jährlichen Benefizlesung am Krimitag im Dezember verloste. Während ich als Mitorganisatorin und Moderatorin bei der Veranstaltung auf der Bühne stand und mein Bestes gab, um kriminelle literarische Aktivitäten in Spenden für einen guten Zweck umzumünzen, gewann meine Nachbarin, die im Publikum saß, eben dieses Bücherpaket. Und am nächsten Morgen lag „Der Stotterer“ mit dem Hinweis, für mich sei dieses Buch sicher interessant, vor meiner Tür.







