Was für ein poetischer Titel und ein treffender noch dazu: denn Gisa Klönnes soeben erschienener Roman ist eine zugleich tiefgründige wie schwebende, fast tänzerische Meditation über das Leben und die Liebe betrachtet mit den Augen einer Frau um die 60. Kora, die es als Journalisten gewohnt ist, Fragen zu stellen und ihnen solange zu folgen, bis sie die Antworten findet, selbst, wenn es unterwegs ungemütlich wird, nimmt uns mit auf eine literarische Erkundung von Vergangenheit und Gegenwart, und sucht gleichzeitig nach Wegen für die Zukunft.










