Schlagwortarchiv: lyrik

Sehnsuchtsschrei

Manchmal versteckt sich die Inspiration und die Ideen lassen sich nur mit Mühe hervorlocken. Andere springen einen unvermutet an. So wie heute Nacht beziehungsweise heute Früh:

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Sommerstille

Nachdem nun auch der Nachbar seinen Rasenmäher abgestellt hat – irgendetwas scheint ihn geradezu dazu zu zwingen, spätestens alle 14 Tage montags den Rasen zu mähen, komme was wolle -, liegt wieder träge Sommerstille über unserem Viertel. Und das erinnert … Weiterlesen

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Niemandsland

Vorgestern stolperte ich und knickte um. Anfang des Monats dagegen stolperte ich beim Schreiben und landete unvermutete im Niemandsland dieses Gedichtes:

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Verlorenheit

Gestern besuchte ich meine Mutter, die ich ein paar Wochen lang nicht gesehen hatte (kaputtes Knie trifft auf ebensolche DB und wird von Freundin mit Auto gerettet). Da ihre Demenz immer schneller fortschreitet, war ich trotz unserer täglichen Telefonate unsicher, … Weiterlesen

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Amselgesang

So begann der Mai für mich im letzten Jahr, jedenfalls lyrisch betrachtet. Heute ist es eigentlich ganz ähnlich, wenn auch etwas windiger und ohne Picknickaussichten:

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Endlichkeit

Alles was beginnt, endet irgendwann. Das gilt für das Leben wie für meine kleine Gedichtreihe:

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Nicht so schnell

Leben bedeutet Veränderung, was sowohl gut als auch schlecht sein kann und manchmal ziemlich überraschend, wie Gedicht No. 4 von 5 zeigt:

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Im Fluss

Manchmal wird das Leben unvermutet ganz leicht und alles fließt wie von selbst:

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Dazwischen

Was in „Auftakt“ mit der Frage nach dem Ich, dem Traummädchen und der Kindheit begann, führt im zweiten der insgesamt fünf Gedichte mitten hinein ins Dazwischensein des Werdens als Teenager:

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Auftakt

Frühling, alles wird neu und schön und weit. In diese Weite hinein entlasse ich nun eine Handvoll Gedichte, auf dass sie nicht mehr im Dunkel der virtuellen Schublade schmachten müssen. Und das ist das erste der fünf:

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