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Schlagwort-Archiv: Gedichte
Verlorenheit
Gestern besuchte ich meine Mutter, die ich ein paar Wochen lang nicht gesehen hatte (kaputtes Knie trifft auf ebensolche DB und wird von Freundin mit Auto gerettet). Da ihre Demenz immer schneller fortschreitet, war ich trotz unserer täglichen Telefonate unsicher, … Weiterlesen
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Im Fluss
Manchmal wird das Leben unvermutet ganz leicht und alles fließt wie von selbst:
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Lederjackenwetter. Gedichte
Lederjackenwetter, das klingt nach Herbst, und das rote, regenbenetzte Ahornblatt auf dunklem Grund, das Frída Ísbergs zweisprachigen Gedichtband in der Ausgabe des Elif Verlags (2021) schmückt, verstärkt diesen Eindruck auch noch. Aber wer davon auf düster-melancholische Naturdichtung schließt, irrt. Das … Weiterlesen
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Schreibhaltungen
Manchmal nervt mich dieser Körper gewaltig – etwa, wenn er mich mal wieder keine Haltung finden lässt, in der Schreiben einigermaßen schmerzfrei möglich wäre. Ein Problem, das durch die Fuß-OP samt Nebenwirkungen (ich bin nicht fürs Sofasitzen gebaut und menschliche … Weiterlesen
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Reiner Kunze: die stunde mit dir selbst
Vor einer kleinen Weile hat das ZEITMagazin Reiner Kunze in der Rubrik „Das war meine Rettung“ interviewt. Darin zitierte Kunze ein ungemein berührendes Gedicht und es wurde auf den aktuellen Gedichtband „die stunde mit dir selbst“ verwiesen. Ich entsorgte die … Weiterlesen
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Traumlyrik 5
Heute mal mangels Zeit fast ohne einleitenden Kommentar: das fünfte Gedicht aus der Traumlyrik-Reihe. Voilà:
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Traumlyrik 2
Vor vier Jahren geschrieben, gestern wiedergefunden, und auch wenn ich mich erinner, wie es war, diese Texte zu schreiben, an ihnen zu arbeiten und was dahintersteckte – jetzt, in diesem Moment ist das alles ganz fern. Aber das passt, denn … Weiterlesen
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Traumlyrik 1
Manchmal sucht man das eine und findet etwas ganz anderes. Bei mir sind’s heute eine gute handvoll kurzer Gedichte in einer Datei, die aus irgendeinem Grund „Traumlyrik“ heißt, obwohl REM viel passender wäre. Und da ich nicht weiß, wozu die … Weiterlesen
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Textreisend, Wortesuchend
Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum … Weiterlesen
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Engel
Bevor ich meine Eigenen Unwahrheiten In Stein haue oder In die gefrorene Erde säe:
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