Archiv des Autors: MischaBach
Frühlingsschönheiten
Bevor mich nach dem langen Wochenende der Alltag einholt und es untergeht, rasch noch ein paar Impressionen unseres Kurztrips in die Niederlande bzw. unseres Besuches auf dem Keukenhof:
Amselgesang
So begann der Mai für mich im letzten Jahr, jedenfalls lyrisch betrachtet. Heute ist es eigentlich ganz ähnlich, wenn auch etwas windiger und ohne Picknickaussichten:
By Heart: Rhapsody in Blue
Ich weiß ja nicht, wonach sich andere Menschen die klassischen Konzerte aussuchen, die sie besuchen wollen. Bei mir ist die Musik bzw. sind die Komponisten die Verlockung. Wenn dann noch der Termin passt und die Sache bezahlbar ist, bin ich … Weiterlesen
Endlichkeit
Alles was beginnt, endet irgendwann. Das gilt für das Leben wie für meine kleine Gedichtreihe:
Nicht so schnell
Leben bedeutet Veränderung, was sowohl gut als auch schlecht sein kann und manchmal ziemlich überraschend, wie Gedicht No. 4 von 5 zeigt:
Im Fluss
Manchmal wird das Leben unvermutet ganz leicht und alles fließt wie von selbst:
Dazwischen
Was in „Auftakt“ mit der Frage nach dem Ich, dem Traummädchen und der Kindheit begann, führt im zweiten der insgesamt fünf Gedichte mitten hinein ins Dazwischensein des Werdens als Teenager:
Auftakt
Frühling, alles wird neu und schön und weit. In diese Weite hinein entlasse ich nun eine Handvoll Gedichte, auf dass sie nicht mehr im Dunkel der virtuellen Schublade schmachten müssen. Und das ist das erste der fünf:
Mit starkem Nachhall: „Recitatif“
Es ist schon eine kleine Ewigkeit her, dass ich das letzte Mal etwas von Toni Morrison las. In meinem zugegeben überfüllten und von daher nur bedingt übersichtlichen Bücherregal mit der Belletristik zeigt sich das allein schon daran, dass dort die … Weiterlesen