Archiv der Kategorie: Wörtersalat
Amselgesang
So begann der Mai für mich im letzten Jahr, jedenfalls lyrisch betrachtet. Heute ist es eigentlich ganz ähnlich, wenn auch etwas windiger und ohne Picknickaussichten:
Endlichkeit
Alles was beginnt, endet irgendwann. Das gilt für das Leben wie für meine kleine Gedichtreihe:
Nicht so schnell
Leben bedeutet Veränderung, was sowohl gut als auch schlecht sein kann und manchmal ziemlich überraschend, wie Gedicht No. 4 von 5 zeigt:
Im Fluss
Manchmal wird das Leben unvermutet ganz leicht und alles fließt wie von selbst:
Dazwischen
Was in „Auftakt“ mit der Frage nach dem Ich, dem Traummädchen und der Kindheit begann, führt im zweiten der insgesamt fünf Gedichte mitten hinein ins Dazwischensein des Werdens als Teenager:
Auftakt
Frühling, alles wird neu und schön und weit. In diese Weite hinein entlasse ich nun eine Handvoll Gedichte, auf dass sie nicht mehr im Dunkel der virtuellen Schublade schmachten müssen. Und das ist das erste der fünf:
Dennoch Frühling
Dieser Tage fällt es mir oft schwer, Worte zu finden für das, was ich denke und fühle. Zu viel Geschrei und Krieg, zu viel Hass und Hetze, mittendrin meine Mutter, die die Sprache und sich selbst immer mehr verliert, das … Weiterlesen
Hunger nach Sprache?
Mich macht gerade vieles sprachlos und das wiederum macht, wen wundert’s, das Schreiben nicht gerade leichter. Doch dann fällt mir heute Morgen dieser Text in die Hände – eine Art Brainstorming über die Tastatur, ein Rant & Rave über Sprache … Weiterlesen
Wählen gehen
Weil jede Stimme zählt und wählen zu gehen wichtig, gibt’s zur Erinnerung auch zur morgigen Bundestagswahl wieder mein Gedicht: SchwerpunktverlagerungTür auf. Treppe runter. Tür auf. Straße rauf.Menschen kommen. Paare meist.Weiterlaufen, Straße lang, zur Schule hin.Menschen, Paare, kommen, gehen.Tor geöffnet, durchgeschritten, … Weiterlesen
Kalenderblatt
Unweigerlich umgedreht ein jedes wird Kalenderblatt um Kalenderblatt verwandelt zum Großsegel deines Bootes und meine Bewegung entfacht den Wind der dich weiter und weiter forttreibtvon dem Ufer des Lebensan dem ich stehewährend du schläfstfür immerallein (für meinen Vater // von … Weiterlesen