Badewetter

Morgen soll es zwar wieder regnen, er übte heute schon mal in der Freiflugvoliere der Gruga. (Foto: E. Ollinger). Leider weiß ich nicht genau, was für ein ’schräger Vogel‘ das ist.

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Die erste Stimme

Da ich immer mal wieder gefragt werde, was ich denn schreibe, ich jedoch der Ansicht bin, meine Texte können viel besser für sich selbst sprechen als ich für sie, gibt es heute eine weitere Leseprobe – und zwar den ersten Teil des ersten Kapitels meines zweiten Romans Stimmengewirr, der 2006 bei Leda erschien und überdies der Namensgeber meines Blogs ist … voilà:

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Glückssache

Glück hat seinen Preis ist der Titel eines Romans von Irina Korschunow, in dem die Ich-Erzählerin der Geschichte ihrer Familie nachspürt. Aufhänger sind dafür einerseits die letzten Worte ihrer Mutter – „War das mein Leben?“ – und andererseits die Ankunft ihres Großvaters im Kiel des Kaiserreichs. Dazwischen spannt sie einen Bogen, der bis ins Leben der Ich-Erzählerin in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts reicht. Weiterlesen →

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Schöne Scheiße

Nicht ohne Grund gehören Die Präsidentinnen zu Werner Schwabs „Fäkaliendramen“, ist es doch des Mariedls liebst Beschäftigung, Verstopfungen im Abort mit der Hand zu beseitigen – „Das Mariedl macht’s auch ohne!“ lautet der Schlachtruf. Die Essener Inszenierung von Jasper Brandis macht’s allerdings jetzt nicht mehr, denn gestern Abend war die letzte Vorstellung. Was wirklich schade ist … Weiterlesen →

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Wasserfarbiges

Zu müde zum schreiben, aber dennoch auf der Suche nach etwas, das die Gefühle des Abends (nach einer Meditation und einem wunderbar leichten Vortrag über Vergänglichkeit) auszudrücken vermag, stieß ich eben auf einige ältere Aquarelle/Tuschezeichnungen:

 

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Bücherwald

Bibliotheken sind magische Orte für mich. Ganz besonders Unibibliotheken. Streunen durch einen Wald des Wissens. Informationen und Gedanken zum Begreifen. Eine ganz andere Art, sich Wissen anzueignen, einzuverleiben als eine Suche im Internet: da findet man nur das, was man sucht. In der Bibliothek stehen neben dem Buch, was man suchte, noch andere, die auch zum Thema gehören, aber deren Titel nicht ins Suchschema passten. Man findet also sehr viel mehr als man suchte. Was für ein Geschenk. 🙂

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Wiedergefunden

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann im vorigen Jahrhundert diese Skizze entstanden ist.

Josephine B. (Kohle auf Papier, ca. 21×29 cm)
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Zwischen den Schauern

Erwischt!  Weiterlesen →

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Nach dem Regen

noch glitzern letzte Regentropfen in der Sonne … Weiterlesen →

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Kraftvoll und kurzweilig

Gerade mal eine gute Stunde dauert Deca Dance, das Tanzstück von Ohad Naharin, am Essener Aalto-Theater. Eine Stunde, die wie im Flug vergeht und doch Eindruck macht dank der vielen verschiedenen Eindrücke und Bilder, die der israelische Choreograph auf die leere Bühne (Licht: Avi Yona Bueno) zu zaubern vermag. Gaga nennt er seinen Bewegungsstil, der unter anderem dazu dient Bewegungsimpulse zu finden. Weiterlesen →

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