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Archiv des Autors: mischabach
Erwachsenwerden
„Liebe – Freundschaft – Erwachsenwerden“ ist das Motto der diesjährigen Autorenpatenschaft mit den Kids aus der Christiane-Herzog-Schule. Dass Erwachsenwerden alles andere als einfach sein kann, wurde mir ziemlich alter Häsin kürzlich u.a. wieder bewusst, als ich zwecks Workshopvorbereitung nicht nur … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Wörtersalat
Verschlagwortet mit Akrostichon, Autorenpatenschaft, Christiane-Herzog-Schule, Erwachsenwerden, Freundschaft, Gedicht, liebe, lyrik, Sprachmagie
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Liebesworte
L ass uns I mmer und E wig einer B eim andern E ingehakt sein.
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Verschlagwortet mit Akrostichon, Dichtung, Gedicht, Vers, workshop, Wortmagie, Wortspiele
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Fast verlorengegangen
Das gesprochene Wort verweht, und selbst, wenn man eine Lesung audiovisuell aufzeichnen würde, ist es doch nicht dasselbe, wie dabei (gewesen) zu sein. Deshalb versuche ich ja, gerade über Lesungen umgehend zu schreiben – und zwar ganz unabhängig davon, ob … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Lesungstermine, Nachlese
Verschlagwortet mit Arnd Federspiel, Café Livres, Das Überfallkommando macht ernst, H.P. Karr, Lesereise, Lesung, Licht, Lichtburg, Literatur, Mischa Bach, nachlese, Szenische Lesung, T.C. Boyle, Theater Courage, Überfallkommando, Undercover
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Vom Wesen der Farce
Vermutlich hatte gestern so manch einer Seitenstechen vom Lachen, jedenfalls hatte das Publikum in der Premiere von Michael Cooneys „Cash – und ewig rauschen die Gelder“ unüberhörbar Spaß. Bis auf die drei oder vier, die zwischendrin den Saal verließen, weil … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Cash, Cash - und ewig rauschen die Wälder, Farce, Grillo Theater, Henriette Hölzel, Ines Krug, Jan Pröhl, Janina Sachau, Komödie, Michael Cooney, Natalia Nordheimer, Paul Overhoff, Philipp Noack, Premiere, Schauspiel Essen, Silvia Weiskopf, Sozialbetrug, stefan diekmann, Stefan Migge, sven seeburg, Theaterkritik, Thomas Büchel, Till Kuhnert, Tobias Materna
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Am Boden
Was wäre, wenn Odysseus jeden Abend vom Krieg nach Hause gekommen wäre?, fragt sich die Pilotin, als sie nach der Babypause nicht mehr mit ihrer F16 ins Blau über dem Irak aufsteigen darf, sondern von nun an aus dem Halbdunkel … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Adrian Kareev, Am Boden, box, Essen, Felicia Daniel, George Brant, Gesa Gröning, Judith Heese, Premiere, Sabine Osthoff
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Rot gegen den Winterblues
Natürlich kann man sich vor die Höhensonne setzen gegen den Winterblues oder in den Süden davonfliegen. Aber wem das eine zu langweilig respektive das andere zu teuer ist, der kann sich ja mal eine der wunderschönen Wagenbach-Ausgaben eines der Werke … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit Alan Bennett, Cosi fan tutte, Englische Literatur, erzaehlung, Ironie, Mozart, novelle, Roman, Wagenbach
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Otello, tarnfarben
Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt, behauptet ein Sprichwort. Ob Regisseur Roland Schwab und seine Kostümbildnerin Gabriele Rupprecht das im Sinn hatten, als sie alle außer Desdemona (Gabrielle Mouhlen) und Emilia (Bettina Ranch) in militärische Tarnfarben steckten? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Aalto Theater, Baurzhan Anderzhanov, Bettina Ranch, Carlos Cardoso, Essen, Gabriele Keiser, Gabriele Rupprecht, Gabrielle Mouhlen, Gaston Rivero, Guiseppe Verdi, Karel Martin Ludvik, Luis Fernando Piedra, Nikoloz Lagvilava, oper, Otello, Othello, Roland Schwab, Shakespeare, Tijl Faveyts, Verdi, William Shakespeare
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Kopflos
Kopflos. Ein seltsames Wort, wenn man drüber nachdenkt. Denn kopflos, das ist ja aus der Perspektive des Körpers gedacht, dem das Haupt abhanden gekommen ist. Aber wie sollte ein kopfloser Körper denken, welche Perspektive könnte er haben? Umgekehrt dagegen, so … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Aalto Theater, Almas Svilpa, Annemarie Kremer, Arthur Schnitzler, Jeffrey Dowd, Julia Hansen, Mariame Clément, Marie-Helen Joël, Musiktheater, oper, Oscar Wilde, Richard Strauss, Salome
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Gedankentreiben
Draußen vorm Fenster treiben schon fast den ganzen Tag die Schneeflocken vorbei. Drinnen sitze ich und im Kopf treiben meine Gedanken nicht vorbei, sondern herum. Im Kopf beantworte ich Mails, die ewig schon der Antwort harren, in Gedanken rufe ich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Nachtgedanken, Verschiedenes
Verschlagwortet mit gedanken, im Kopf, Schnee, schreiben, Übersetzung
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Von Seidenraupen und Bücherwürmern
Wenn Sie einfach nur auf der Suche nach einem dicken Schmöker sind, der Sie mit einer spannenden Detektivgeschichte durch einige grau-dunkle Tage und/oder Abende bringt, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, sich The Silkworm von Robert Galbraith zuzulegen und am … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit britische Literatur, buchkritik, Detektivroman, J.K. Rowling, Kriminalroman, Rezension, Roger Galbraith, The Silkworm
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