Schlagwort-Archiv: Roman

Drei Lektürenotizen

Wenn ich gerade nicht im Blog schreibe, was zugegebenermaßen sehr häufig der Fall ist, verreise ich nicht nur oder bin in meiner Arbeit versunken, ich lese auch. Diese drei Bücher waren es zuletzt: Colm Tóibín „Nora Webster“, Carmen Maria Machado … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Reiselektüre

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch in die Hand nahm, abwägend, ob ich es oder ein anderes mit auf eine Reise nehmen sollte, bevor ich es doch wieder zurücklegte zu den anderen noch ungelesenen Welten neben meinem Bett. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Nachtgedanken, Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Verschlungene Wege: Die Mitternachtsbibliothek

Manchmal ist der Weg, den ein Buch zu einem nimmt, genauso verschlungen wie sein Plot. Ganz gleich, ob ich an der Uni Literatur für Nicht-Literaturwissenschaftler unterrichte, mit Jugendlichen kreatives Schreiben übe oder eine Fortbildung für Schreibprofis gebe, stets sprechen wir … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Literaturnotiz: Hell und Laut

Eigentlich bin ich nicht zwingend Fan historischer Romane, doch Sarah Raichs „Hell und Laut“ packte mich gleich mit seinen ersten Sätzen: „Was sagt das Wasser?“ Sie überlegte einen Moment und durchstieß mit ihrem Finger die glitzernde Oberfläche des Baches. Sie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Heilung. Ein Roman.

Schon als ich die ZEIT-Kritik von Timon Karl Kaleytas zweitem Roman „Heilung“ las, wusste ich, dass ich mir das Buch wünschen und es am liebsten mit in den Urlaub nehmen würde. Dieser Roman sollte am Stück gelesen werden, dessen war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Versiert verdichtet: „Couplets“

Was für ein Debüt, was für ein wunderbares Buch: Maggie Millners Couplets. A Love Story mag mit 97 Seiten (Farar, Straus and Giroux 2023) auf den ersten Blick als Leichtgewicht erscheinen, hat es aber in sich. Ein kurzer Roman über … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Magisch: „Die Gouvernanten“

Einfach bezaubernd ist Anne Serres kurzer Roman „Die Gouvernanten„, so eigen, schön und einnehmend, dass ich lesend die 92seitige Übersetzung von Patricia Klobusiczky erst verschlang, dann mich bewusst einbremsend auf jeder dritten Seite etwas Wunderbares hätte unterstreichen mögen, gegen Ende … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ausgelesen: „Die Markierung“

Woran macht sich fest, ob ein Buch als Utopie oder Dystopie verstanden wird? Und wie ordnet man ein Buch ein, das eben diese Frage erkundet, aber klug genug ist, sie nicht eindeutig zu entscheiden?

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Dichtung, Wahrheit und alles Dazwischen

Gewiss, ich weiß auch, man soll ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen, aber diese Frau mit der wilden Mähne voller säbelklingenartiger Spitzen, auf denen (für mich) nicht entzifferbare Notizen stehen, diese Frau, von der nur die Augen mit dem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Dichtung, Wahrheit und alles Dazwischen

Literaturnotizen mit Abstand (2)

Und weiter geht es mit meinem Versuch, meiner eigenen Lektüre hinterher zu schreiben. Diesmal mit drei Büchern aus männlicher Feder in der Reihenfolge ihres Erscheinens. Los geht es mit Robert Musils Nachlass zu Lebzeiten, das 1936 erstmals erschien.

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Literaturnotizen mit Abstand (2)