Schlagwortarchiv: Roman

Vom Ende her gedacht

Romane erzählen Geschichten, und diese wiederum bestehen für gewöhnlich aus einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Was davon was ist, wird zumeist vom Ende rückblickend bestimmt – und auch vom Genre: Viele Liebesgeschichten beginnen mit der ersten Begegnung derjenigen, … Weiterlesen →

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Unter deine Haut

Seit ich denken kann, fasziniert mich die Vorstellung, für eine begrenzte Zeit meinen Körper gegen den eines anderen Menschen einzutauschen, gar von Körper zu Körper wechseln: durch die Geschlechter und über Altersgrenzen hinweg, um verschiedene Wahrnehmungsweisen, Fähigkeiten und natürlich auch … Weiterlesen →

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Rätsel und Lösungen

Wenn eineiige Zwillinge mal nicht (nur) zum Verwechseln ähnlich sind, treten sie in Fiktionen gerne als janusköpfiges Doppel bzw. als guter Zwilling/böser Zwilling auf. So auch in Wiebke Lorenz‚ Roman Allerliebste Schwester, in dem zugleich die eine Schwester nach dem … Weiterlesen →

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Drei Mal Zwei

Was haben Nicci Frenchs Tuesday’s Gone, Jean-Christophe Grangés Die purpurnen Flüsse und Camarin Graes Seelenraub gemeinsam – und zwar über die Tatsache hinaus, dass es sich bei allen drei Werken  um Krimis bzw. Thriller handelt? Etwas doppeltes: in jedem dieser … Weiterlesen →

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Daumendrücken erwünscht

Normalerweise schreibe ich nicht über ungelegte Eier und ich hab’s auch nicht mit Aberglauben –

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Blutiger Ernst

Blutfunde hat Jutta Motz ihren 2013 bei Elster erschienen Roman genannt, der bei aller Spannung ernster und realistischer ist, als man das im Thriller oder Krimi gern haben kann. Nicht, weil dieses Genre per se unrealistisch wäre (das ist es … Weiterlesen →

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Die Achtziger und der Krimi

Vor einigen Tagen beendete ich mal wieder einen Ian Rankin – Saints of the Shadow Bible. Er vereint die Rebus- und die Fox-Reihe auf gekonnte Weise, hat einen gewohnt gut konstruierten, spannend erzählten Plot und bringt viel von dem mit, … Weiterlesen →

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Verquast

Es beginnt sehr spannend – nach Jahrzehnten treffen drei Freunde, zwei Männer und eine Frau, wieder aufeinander. Und dann beerdigen sie den einen, während der andere sich erinnert. Carla Guelfenbein hätte mit Die Frau unseres Lebens eine Geschichte von Freundschaft … Weiterlesen →

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Wiedergelesen: Jacob’s Room

Wer an Virginia Woolf denkt, wird womöglich To the Lighthouse, Mrs. Dalloway oder auch Orlando im Kopf haben. Sehr belesene oder akademisch gebildete Menschen mögen sich darüber hinaus an The Years und The Waves erinnert fühlen, während feministisch orientierten Schriftstellerinnen … Weiterlesen →

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Todkomisch

Kann ein Buch über Trauer komisch sein? Als Roman, vor allem als amerikanischer Erfolgsroman schon, wie Jonathan Troppers Mein fast perfektes Leben vorführt. Die Geschichte von Doug, der sich weigert, Schmerz und Trauer über den Tod seiner großen Liebe Hailey … Weiterlesen →

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