Halloweengruß

Ich hab’s nicht so mit Halloween. Bin weder partybegeistert noch verkleidungssüchtig (obwohl ich manch geschminktes Gesicht heut abend auf der Straße gern fotografiert hätte – aber wer nimmt schon bei Besorgungen auf den letzten Drücker eine Kamera mit ;-)). Aber gelegentlich paart sich mein Hang zum Morbiden mit einer schrägen Sehnsucht nach Romantik … und dann kann sowas rauskommen:

Happy Halloween 🙂

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Gegen das Grau

Heute früh war es ganz grau draußen, und der November schien bereits um die Ecke zu schauen. Dagegen hilft vor allem eines: Farbe 🙂

Farbimpressionen. Aquarell/Tusche auf Papier, ca. 24 x 32 cm. (c) Mischa Bach
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GeDacht

Ich komme mal wieder zu nichts. Bin zu beschäftigt mit Seminarvorbereitungen, Krimitagsplanungen, einem (spannenden) Lektorat und etwas, was vielleicht, irgendwann, eines Tages ein neues Manuskript werden könnte. 

Geisterhaus. Kohle & Pigment in Acrylbasis auf Papier (c) Mischa Bach
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Auf Takt

Letzten Donnerstag hatte ich das Glück, beim Auftakt des Festivals 638 Kilo Tanz und andere Delikatessen in der Casa dabei zu sein: Vier zeitgenössische Tanzproduktionen luden auf eine halbe Weltreise ein und kehrten zugleich auf schräge Art zu den höfischen Ursprüngen des Balletts zurück. Weiterlesen →

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Tanz Mal Fünf

Immerhin fünf von sieben Tanzstücken, die am letzten Freitag im Rahmen des Festivals 638 Kilo Tanz und andere Delikatessen gezeigt wurden, konnte ich mir ansehen: White Out, Glühendes Orange, Rabbit in Human Habit, Pluck It Before It Fades und Tri Bru – keins wie das andere, aber allesamt sehr sehenswert, wie ich finde. Weiterlesen →

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Tanz und Grillen

Das scheint auf den ersten Blick nicht viel gemein zu haben. Oder wenn, dann höchstens so viel wie Kunst und Schrebergärten. Was aber lediglich gängige Vorurteile beweist – wie man am gestrigen Sonntag gartentanz01 im Mühlbachtal beim Abschluss des Festivals 638 Kilo Tanz und andere Delikatessen eindrücklich sehen und genießen konnte. Weiterlesen →

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Nebelkerze

Was ist langweiliger als noch eine Verschwörungstheorie? Weiterlesen →

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Tod eines Bioladens

Ich gebe zu, es war ein Missverständnis: Elke Pistor fragte nach Tod im Bioladen, bloß ich verstand Tod eines Bioladens. Und dann weigerte sich dieser verdammte Kurzkrimi, einfach eine kriminelle Kurzgeschichte zu werden – nein, er musste unbedingt ein Dramolett werden. Wie, das können Sie sich nicht vorstellen? Lesen Sie selbst: Weiterlesen →

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Zu 100 Prozent ökologisch abbaubar

aber vor allem druckfrisch bei KBV erschienen: toduntofu 26 biologisch-ökologische Kurzkrimis herausgegeben von Elke Pistor – mit Beiträgen von Weiterlesen →

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Statt einer Kritik

Vorgestern hatte Leb Dein Leben, ein Liederabend von und mit Rezo Chkhikvishvili in der Casa in Essen Premiere. Ausverkauft war’s, aber ausgereift für mich leider noch nicht. Abgesehen vom hörenswerten Titelsong ähnelten sich die meisten Lieder (überwiegend über die Liebe in dieser oder jener Form) zu sehr, zu wenig eingespielt aufeinander waren dagegen Sänger/Erzähler Rezo und die Musiker. Wären da nicht die Duette mit Nino Wijnbergen-Shatberashvili, vor allem aber ihre Soli gewesen, ich wäre womöglich enttäuscht gewesen. Doch von Ninos Stimme und ihren Tangointerpretationen kann ich nicht genug kriegen. 🙂 SCHAUSPIEL ESSEN: "Leb Dein Leben" (Nino Wijnbergen-Shatberashvili & Rezo Chkhikvishvili, Foto: Volker Wiciok)

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