Doppeltes

Mehrere Texte parallel zu lesen, ist für mich vollkommen normal und ich schätze, das geht anderen Viellesern und Bücherliebhabern ähnlich, erst recht, wenn sie dabei  zudem immer wieder mit Pflichtlektüren zu tun haben. Für mich war das zuletzt mit  Martin Suters „Ein perfekter Freund“ und Paula HawkinsGirl on the Train“ so – und das war in mehr als einer Hinsicht etwas ‚doppeltes‘ …. Weiterlesen

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REM 6.5

Und nun noch einmal im Ganzen die sechseinhalb Gedichte der „Traumlyrik“ – schließlich hat eine Nacht ja auch mehr als eine Traumphase: Weiterlesen

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Verbrechen, getaktet

Morgen ist Weltfrauentag, da passt es doch ganz gut, dass ich heute erst dazu komme, wenigstens ein Foto (von Stefanie Gregg – herzlichen Dank dafür :-)) und ein paar wilde Gedanken zu unserer Ladies Crime Night aufzuschreiben, die bereits letzten Freitag in Bottrop im nahezu komplett ausverkauften Filmforum stattfand.

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Verlieren um zu finden

Am letzten Donnerstag war ich mal wieder bei Steffen Hunder auf der Krimi-Couch zur Benefizlesung. Diesmal wollte ich ein paar Dinge anders machen: zum einen nämlich endlich mal eigene Fotos und zum anderen nicht nur eigene Texte lesen. Aber, wie heißt es so schön? Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Meine papiernen Begleiter zum Besuch auf der 49. Krimi-Couch … leider nur nachträglich bei mir zuhause fotografiert

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Schwarz-Weiße Poesie

Live-Animationsfilm – darunter konnte ich mir wenig vorstellen, bevor ich die gestrige Premiere von Metropolis als solch ein Film-Kunst-Theater erlebte. Wie das Medienkunstkollektiv sputnic mit ein paar Overheadprojektoren und vier Schauspielern Fritz Langs Film nach Thea von Harbous Buch zum Leben erweckt und dabei das Ganze intelligent zu unserer heutigen Situation in Beziehung setzt, das muss man selbst gesehen haben – auch dann, wenn man keine Filmwissenschaftlerin und Stummfilmliebhaberin wie ich ist, ja möglicherweise noch nicht einmal Science-Fiction-Fan. Denn die Frage nach der Gerechtigkeit, nach dem Ausgleich zwischen oben und unten, arm und reich und die nach der Macht, ob der des Geldes oder der der Maschinen, die habe ich selten so poetisch in schwarz-weiß auf den Punkt gebracht gesehen.

Übermächtiges Maschinenwesen bedroht die Menschen (Alexey Ekimov, Kerstin Pohle, Sven Seeburg) – ein Schatten, der von 1926 bis ins Heute fällt
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Tödlich, tragisch, Turandot

Ist „Turandot“ von Giacomo Puccini ein böses Märchen. eine Liebestragödie oder doch ein scheiterndes ‚emanzipatorischen Projekt‘, wie es im Programmheft zur jüngst am Aalto-Theater wiederaufgenommenen Inszenierung von Tilman Knabe heißt? Auf jeden Fall trifft hinreißend schöne Musik auf einen starken Konflikt, und was das Produktionsteam daraus gemacht hat, hallt lange nach.

Zum Verzweifeln schön: Turandot (Rebecca Teem) am Ende ihres Weges (Foto: Saad Hamza)
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Traumlyrik 6

Nach einem traumhaften Abendspaziergang durchs Parkleuchten in der Gruga nun das sechste und letzte Gedicht aus der seltsamen Traum-Serie von 2014. Weiterlesen

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Traumlyrik 5

Heute mal mangels Zeit fast ohne einleitenden Kommentar: das fünfte Gedicht aus der Traumlyrik-Reihe. Voilà: Weiterlesen

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Traumlyrik 4

Wirklich schade, dass ich mich nicht mehr erinnere, wie 2014 die Assoziation „Traum – Messer – Haut“ zustande kam. Aber immerhin, das seltsame Gefühl, mit sich selbst untrennbar verbunden und doch zugleich sich selbst auch fremd zu sein, das erinnere ich sehr wohl. Und so ist das vierte Gedicht aus dem Minizyklus mir in dem Punkt dann wieder recht nah: Weiterlesen

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Traumlyrik 3

An einem anderen Tag und wenn es 2014 nicht im Kontext einer Art Traum-Serie entstanden wäre, wäre ich womöglich versucht gewesen, das folgende Gedicht „Kalligraphie in Rot“ zu nennen. So tut’s schlicht die Zahl Drei: Weiterlesen

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