Kategoriearchiv: Schreibkram

Unbestechlich

Dance of the Happy Shades – was für ein poetischer, vielversprechender Titel! Und was für eine kluge Entscheidung, die gleichnamige Geschichte als letzte abzudrucken. So bleibt im doppelten Sinne die Spannung erhalten, wenn man sich auf die Reise durch Alice … Weiterlesen →

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Bedrückend konsequent

Thomas Glavinics Roman Die Arbeit der Nacht ist weder das erste noch einzige erzählerische Werk, das sich mit der Frage auseinandersetzt, was wäre, wenn man plötzlich der letzte Mensch auf Erden wäre? Auch in dem neuseeländischen Spielfilm Quiet Earth (1985) … Weiterlesen →

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Schreibsprechstunde

Weil ein Textbüro als Webseite gut und schön ist, sich manches aber im direkten Gespräch leichter und einfacher klären lässt, wird es demnächst in Essen im Unperfekthaus eine kostenlose Schreibsprechstunde geben – die erste gleich am Donnerstag, den 15.5. von … Weiterlesen →

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Als Gott schlief

Ich gebe  zu: Ich bin parteiisch, was Jennifer Winds Debütroman Als Gott schlief betrifft. Immerhin habe ich die ersten Schritte seiner Entstehung als Mentorin begleitet. Um so mehr freue ich mich nun sagen zu können: Es ist ein spannendes Debüt … Weiterlesen →

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Der Chipstüteneffekt

Wer kennt es nicht: Hat man die Chipstüte einmal aufgerissen und losgelegt, kann man erst wieder aufhören, wenn die letzten Krümmel von den Fingerkuppen geleckt sind. So ähnlich erging es mir auch bei der Lektüre von Ria Klugs Kriminalroman Kleine … Weiterlesen →

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Rache in Serie

Gelegentlich stolpere ich lesend entgegen meiner Abneigung in die eine oder andere  Serienkillergeschichte. Für gewöhnlich meide ich solche Thriller allein wegen ihres Hangs zur billigen Effekthascherei. Manchmal jedoch schreibt jemand so gekonnt, dass ich einem Serienkiller bis auf die letzte … Weiterlesen →

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Ein deutscher Cosy

Mit Plötzlicher Tod eines Vollzugsbeamten ist Gunnar Schwarting ein Krimidebüt mit wenig Blut und Gewalt, dafür einer ganz eigenen, lakonischen Erzählstimme gelungen – sozusagen ein deutscher Cosy. Das war für mich in vielerlei Hinsicht eine ausgesprochen angenehme Überraschung.

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Leider banal

Ich stand in einer Bahnhofsbuchhandlung herum und stöberte in der Abteilung mit den englischsprachigen Büchern, um mir die Zeit bis zur Abfahrt zu vetreiben. An einem blauschwarzen Cover blieb ich hängen: The Hundred-Year-Old Man Who Climbed out of the Window … Weiterlesen →

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Zweitmeinungen

Bereits bei den Kurzkrimis, die 2013 für den Friedrich Glauser Preis eingereicht wurden, erwies sich der eine oder andere beim zweiten Lesen als überraschend anders. Während manch einer mit jedem Lesen tiefer und reicher wurde, überstand manch andere Geschichte den … Weiterlesen →

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Kopfsalat

So nah dran, ich bin so nah dran, dachte ich, während ich heute nachmittag am Plot eines neuen Kurzkrimis saß. Nur noch diese eine Wendung, noch diesen Nebenstrang einbinden, dann an die Grundidee zurückbinden und schließlich – schließlich ging gar … Weiterlesen →

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