Kategoriearchiv: Schreibkram

Nicht ganz so elegant

Während ich noch ein wenig Zeit verstreichen lasse, damit sich die vielfältigen Eindrücke des heutigen Workshop-Tages in Koblenz setzen, möchte ich noch kurz meine Gedanken zu meiner Reiselektüre loswerden. Alfred Döblins Die Ermordung einer Butterblume und andere Erzählung wiederzulesen war … Weiterlesen →

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Eigentümlich

Dass ich mich derzeit auf einer Art literarischen Zeitreise befinde, lesend versuche, mich den Jahren 1914-1918 zu nähern, deutete sich ja in dem einen oder anderen Beitrag hier im Blog an. Heute beendete ich eine Etappe, bei der ich nun … Weiterlesen →

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Textreisend, Wortesuchend

Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum … Weiterlesen →

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Todkomisch

Kann ein Buch über Trauer komisch sein? Als Roman, vor allem als amerikanischer Erfolgsroman schon, wie Jonathan Troppers Mein fast perfektes Leben vorführt. Die Geschichte von Doug, der sich weigert, Schmerz und Trauer über den Tod seiner großen Liebe Hailey … Weiterlesen →

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Ratlos

Nicht einmal ganz zwei Tage habe ich gebraucht, um Britt Reißmanns Blutopfer zu lesen, das mich jedoch ratlos zurückgelassen hat: dass der Wechsel vom Emons- zum Diana-Verlag, von Thea Engel zu Verena Sander als Ermittlerin sich so auswirken würde, hätte … Weiterlesen →

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Eine runde Sache

Natürlich ist Ulrich Ritzels Beifang so kastenförmig, wie Bücher nun mal sind und auch als E-Book wird es vier Ecken haben … aber als Kriminalroman ist es definitiv eine runde Sache: Rund wie der Ring und die Kette, um die … Weiterlesen →

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Keine Kleinigkeit

Es geht um eine gewaltig dicke Frau, die immer dünner wird, bis sie schließlich verschwindet und ihren Mann, der immer dicker wird, während er auf ihre Rückkehr wartet. Es mutet dabei auch wie ein Krimi an, denn die Frau, nun … Weiterlesen →

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Das rechte Maß

Immerhin drei Bücher aus meinem Reisegepäck habe ich Verwandten- und Heurigenbesuchen, Migränean- und Hitzeausfällen zum Trotz im Urlaub ausgelesen: Irene Scharenbergs Ein Fall zuviel, Cody McFadyens Das Böse in uns und Elizabeth Georges Just One Evil Act.

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Hardboiledroutine

Eine Femme Fatale, eine Verführung, die mit einem Mord endet und einen Unschuldigen hinter Gittern bringt – klassische Hard-Boiled-Zutaten, routiniert geschrieben, aber ein ungewöhnlicher Kniff reicht nicht aus, damit aus Arnaldur Indridasons Tödliche Intrige mehr wird als leidlich spannende, aber letztlich belanglose … Weiterlesen →

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The Other Wind

Es fängt schon mit der Frage an, wie ich das Buch nennen soll: Ist The Other Wind von Ursula K. Le Guin so etwas wie ein Nachtrag zu ihrem Earthsea Quartett? Oder wird durch diesen letzten Roman daraus einfach ein Quintett? … Weiterlesen →

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