Archiv der Kategorie: Schreibkram

Tschüss Perfektionismus

Vermutlich ist das nichts, was nur Menschen kennen, die sich in kreativen, künstlerischen Dingen versuchen: Man hat so eine Idee, womöglich hat man sogar eine recht klare Vorstellung von dem, was man da schaffen könnte. Es fühlt sich ein wenig … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Zwiespältig

Anthologien erinnern häufig an ein Buffet: Nicht jeder mag jede angebotene Speise, findet aber hoffentlich in der Auswahl genügend, das seinen Geschmack trifft. Und gelegentlich hat man auch das Glück, gänzlich Neues, vollkommen Unerwartetes am Buffet zu entdecken. Natürlich gibt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Ungewohnte Lektüre

Sogyal Rinpoches Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben zu lesen, war über weite Strecken mehr eine Begegnung mit einer anderen Kultur als die Lektüre eines Buches. Eine große Anziehungskraft geht von diesem Werk aus, in das ich mich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Textarbeiten

Neben meinem eigenen Schreiben biete ich u.a. Schreibseminare, aber auch professionelle Unterstützung bei individuellen Texten (fast) aller Art an. Und weil ich zwischendrin immer mal wieder gefragt werde, was ich genau anbiete, erkläre ich heute einfach mal, was unter Lektorat, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram, Workshops etc. | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Ich glaub, ich steh im Wald

Es heißt ja immer, wir Deutschen wären die mit der ach-so-großen Affinität zum Wald. Sozusagen die Waldtümler. Wenn man allerdings Kate Atkinsons Human Croquet liest, könnte man glatt auf den Gedanken kommen, die Engländer wollen bloß nicht zugeben, wie viel … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Wiedergelesen: Iain Banks‘ „The Bridge“

Vor rund 25 Jahren stand es auf der Lektüreliste eines Uni-Seminars über zeitgenössische, schottische Literatur, nun habe ich es erneut gelesen: Iain Banks‘ Roman The Bridge. Was seinerzeit als experimentell und postmodern galt, erschien mir nun schlichtweg als ein Stück … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Ninni Holmqvist: „Die Entbehrlichen“

Worin liegt der Wert eines Menschen und wenn er sich bemessen ließe, was folgte daraus? Die Gesellschaft, in der Ninni Holmqvists brillanter Roman Die Entbehrlichen spielt, scheint das ganz genau zu wissen: Wertvoll sind Menschen, die Familie haben und/oder die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Jed Rubenfeld: „The Death Instinct“

„A spellbinding literary thriller about terror, war, greed, and the darkest secrets of the human soul“, so steht es im Klappentext von Jed Rubenfelds The Death Instinct, in dem der Bombenanschlag vom 16. September 1920 die Basis des Plots liefert. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Made in the UK

Zu den Dingen, die ich am Urlaub liebe, gehört es unbedingt, dass ich so viel lese, wie ich will – und natürlich auch nur das, wonach mir gerade der Sinn steht. Angefangen habe ich mit zwei ausgesprochen unterschiedlichen Krimis, denen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Der alte König in seinem Exil

Der Titel, den Arno Geiger für das Buch über seinen an Alzheimer erkrankten Vater gewählt hat, ist sowohl poetisch-schön als auch Programm: Je mehr August Geiger vergisst, um so heimatloser wird und fühlt er sich – eben wie ein König … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen