Archiv des Autors: mischabach

Wort(be)deutungen

„Haben sich aller hier schon mit Buddhismus beschäftigt?“ Ich verneinte, genau wie meine Freundin. Alle anderen dagegen, selbst diejenigen, die das erste Mal zu Meditation und Vortrag ins Buddhistische Zentrum in Essen gekommen waren, bejahten. Was mir merkwürdig erscheint –

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Entzücken

Was galt einst nicht alles als entzückend – das Näschen eines Mädchens, ein kecker Hut, ein braves Kind, ein hübsches Gewand. Und gab es nicht auch eine Zeit, in der „ich bin entzückt“ eine Art emotionale Steigerung von „ja, gerne“ … Weiterlesen

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Chamäleon Cacho

Identität und die Spiele damit sind etwas, das mich nicht nur, aber zur Zeit ganz besonders in der Literatur reizt, da ich in den kommenden zwei Semestern an der UDE zwei Seminare zu unterschiedlichen Aspekten des Themas anbieten möchte. Also … Weiterlesen

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Kleine Überraschungen

Ich hatte schon um ihn gefürchtet: Meinen Rosmarin,

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Holunderblütenpracht

Leider kann ich Ihnen die Holunder- und sonstige Blütenpracht nicht zeigen. Ich hatte zwar meine Kamera zum Holunderblütenpflücken mit meiner Freundin Gesine mitgenommen, aber kein einziges Mal auf den Auslöser gedrückt. Dafür steht jetzt ein großer Krug mit angesetztem Holunderblütensirup … Weiterlesen

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Federn (ge)lassen

Als ich heute Morgen auf den Balkon hinaustrat, lag dort eine dunkle Vogelfeder. Rabe, Elster, Dohle – sie alle teilen sich den ‚Luftraum‘ hier. Jede von ihnen käme in Frage. Für eine Amsel dagegen scheint die Feder zu lang. Was … Weiterlesen

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Ophelia, Hamlet & der Rhein

Das sind die drei Haupt“figuren“ meines ersten Buches Der Tod ist ein langer, trüber Fluss, das 2004 erschien und 2005 in der Sparte Debüt beim Friedrich-GlauserPreis nominiert wurde, nachdem es 2001 bereits den Martha-Saalfeld-Preis bekommen hatte. Wobei natürlich „meine“ Ophelia … Weiterlesen

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Heute müde

Habe heute eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um von einem Termin nach Hause zu fahren, weil aus „Personen im Gleis“ ein „Personenschaden im Gleis“ wurde. Deshalb gibt es heute nur ein Acrylbild von mir, das meine müde Stimmung recht gut wiedergibt:

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Vom Ringen um Liebe

Zuneigung als Geschenk und Fluch, Liebe als Wahn und Erfüllung, dazwischen der Mensch mit seinen eigenartigen Vorstellungen von Geschlecht, Moral und Macht – aus diesen ‚Zutaten‘ lassen sich sowohl mörderische Dramen als auch Komödien machen. Dass William Shakespeares Wie es … Weiterlesen

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Suchbild

Ganz neu.

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