Archiv des Autors: mischabach
Nach dem Regen
noch glitzern letzte Regentropfen in der Sonne …
Kraftvoll und kurzweilig
Gerade mal eine gute Stunde dauert Deca Dance, das Tanzstück von Ohad Naharin, am Essener Aalto-Theater. Eine Stunde, die wie im Flug vergeht und doch Eindruck macht dank der vielen verschiedenen Eindrücke und Bilder, die der israelische Choreograph auf die … Weiterlesen
Nachtangst
Es ist mal wieder Zeit für eine Leseprobe – und was kommt mir dazu am längsten Tag des Jahres in den Sinn? Eine Nachtgeschichte: Nachtangst Alles vibriert. Es dröhnt, schlägt, hämmert mit ungeheurer Gewalt. Überall ist Vibration und Dröhnen, nirgends … Weiterlesen
Schönheit retten!
Eigentlich wollte ich nur noch mal nachschauen, welche Farbe der Baldachin des Hotels Bogota in Berlin hat – ich hab ihn ja nur im Winter unter Schnee im Halbdunkeln gesehen, während es in der Geschichte, an der ich gerade schreibe, … Weiterlesen
Zu Besuch auf der anderen Seite
Als ich vor einigen Wochen meine Neurologin fragte, ob ich zum Vortrag „Migräne und posttraumatische Belastungsstörung. Gibt es Zusammenhänge?“ in ihrer Praxis kommen könne, ging es mir rein um das Thema bzw. die Themen. Heute war dieser Vortrag und erst … Weiterlesen
Eine schottische Romanze
Es kühlt zwar nicht unbedingt ab, während der ersten Hitzewelle des Jahres 2013 ein Buch zu lesen, das mit Fußspuren des Teufels im Schnee beginnt und im Tiefschnee endet. Doch für mich, die ich bislang noch kein Wort des schottischen … Weiterlesen
Suchmaschinenblues
Am Wochenende war ich in einer kleinen, aber feinen Ausstellung in meiner Geburtsstadt Neuwied am Rhein: dank gesichtet im gARTen kann man im Garten des Roentgenmuseums die Arbeiten von sieben Keramikkünstlern entdecken. Wobei die Arbeiten von Marlen Schulze einen unerwarteten … Weiterlesen
Kunstfundstücke
Eigentlich kann man ihn wirklich nicht übersehen, den Kunsttag in Werden – wo Roger Löcherbachs sanfte Giganten hoch aufragen und doch auf eigentümlich fast zart wirken. Jedenfalls nicht herablassend.
Authentizität
Schwer auszusprechen und doch in aller Munde: die Authentizität. Und an sich klingt „Echtheit“, „als Original befunden“ oder schlicht wahr nicht schlecht. Wäre da nicht das (mein?) Problem mit allerlei Trends und Moden einerseits und dem ewigen Hang zum Hinterfragen … Weiterlesen
Kleine Unterschiede?
Wer schreibt wie, wer liest was und was lässt sich aus dem einen wie dem anderen schließen? Nach den heutigen, teils zähen, nichtsdestotrotz anregenden Diskussionen mit meinen Studenten habe ich vorhin meinen Bücherschrank nichtrepräsentativ, aber vielleicht dennoch mit erhellenden Ergebnissen … Weiterlesen