Mai 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Meta
Archiv des Autors: mischabach
Zeitreise im Bücherregal
Normalerweise interessiert mich das Erscheinungsjahr eines Buches so gut wie gar nicht; sollte ich es dennoch einmal mitbekommen haben, vergesse ich es schneller als alles andere. Um so überraschender das Ergebnis meiner nichtrepräsentativen Zeitreise durchs Bücherregal – mir war z.B. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Uncategorized
Verschlagwortet mit André Gide, Bernard Shaw, D.H. Lawrence, Franz Kafka, Friedrich Glauser, Heartbreak House, Heinrich Mann, Ibsen, James Joyce, Klimt, Matisse, Schiele, Schnitzler, Strindberg, Virginia Woolf, Zeitreise
Schreibe einen Kommentar
Textreisend, Wortesuchend
Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram, Workshops etc., Wörtersalat
Verschlagwortet mit 1914, 1918, Dreiländereck, Erich Mühsam, Erster Weltkrieg, Gedichte, Ideenhebamme, Journalismus-Workshop, lyrik, Weltschändung, workshop, Workshopteilnehmer
Schreibe einen Kommentar
Todkomisch
Kann ein Buch über Trauer komisch sein? Als Roman, vor allem als amerikanischer Erfolgsroman schon, wie Jonathan Troppers Mein fast perfektes Leben vorführt. Die Geschichte von Doug, der sich weigert, Schmerz und Trauer über den Tod seiner großen Liebe Hailey … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit buchkritik, Jonathan Tropper, Komik, Mein fast perfektes Leben, Rezension, Roman, tod, Trauer, unterhaltungsliteratur
Schreibe einen Kommentar
Herbstlich(t)
Auch, wenn heute ein ausgesprochen sonniger und schöner Tag war – es ist nicht zu leugnen, dass das Licht bereits etwas vom Herbst in sicht trägt.
Veröffentlicht unter Grünzeug
Verschlagwortet mit baum, Bäume, Blumenwiese, DAhlien, Foto, Frühherbst, Gruga, Herbstlicht, Himmel, Licht, Mischa Bach, Park, Pelikan, Spätsommer, Weichzeichner
Schreibe einen Kommentar
Ratlos
Nicht einmal ganz zwei Tage habe ich gebraucht, um Britt Reißmanns Blutopfer zu lesen, das mich jedoch ratlos zurückgelassen hat: dass der Wechsel vom Emons- zum Diana-Verlag, von Thea Engel zu Verena Sander als Ermittlerin sich so auswirken würde, hätte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit Blutopfer, Britt Reißmann, buchkritik, Diana-Verlag, Krimi, Rezension, Thea Engel, Verena Sander
Schreibe einen Kommentar
Abschiedsstimmungen
So schön war der Sommer – zumindest vor ein paar Wochen, als wir bei Dresden Urlaub machten.
Veröffentlicht unter Grünzeug, Unterwegs
Verschlagwortet mit Dresden, Fotos, Park, Reise, Sachsen, Schloss, Schlossgraben, Schlossteich, Sommer, urlaub
Schreibe einen Kommentar
Eine runde Sache
Natürlich ist Ulrich Ritzels Beifang so kastenförmig, wie Bücher nun mal sind und auch als E-Book wird es vier Ecken haben … aber als Kriminalroman ist es definitiv eine runde Sache: Rund wie der Ring und die Kette, um die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit Beifang, buchkritik, Krimihandlung, Kriminalliteratur, Kriminalroman, literaturkritik, Mischa Bach, Rezension, Tobias Gohlis, Ulrich Bitzel
Schreibe einen Kommentar
Nachurlaubsmelancholie
Ein Fenster in eine andere Zeit – so könnte man diesen Ausblick aus der nachgebauten Taverne Carnuntums betrachten. Uns gab das 2014 Einblicke in die Römerzeit.
Veröffentlicht unter Unterwegs
Verschlagwortet mit Alte Meister, Carnuntum, Dresden, ferien, Fotos, urlaub, Zwinger
Schreibe einen Kommentar
Keine Kleinigkeit
Es geht um eine gewaltig dicke Frau, die immer dünner wird, bis sie schließlich verschwindet und ihren Mann, der immer dicker wird, während er auf ihre Rückkehr wartet. Es mutet dabei auch wie ein Krimi an, denn die Frau, nun … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit Adam Ross, buchkritik, Dr. Kimble, literaturkritik, Möbius, Mr. Peanut, Rezension, Roman, Sam Sheppard
Schreibe einen Kommentar
Spiegelbilder
Ist die Kunst ein Spiegelbild des Lebens? Und wenn das so ist, was sagt es dann, dass sich die Betrachterin im Hintergrund abwendet, sich also gewissermaßen weigert, ihrer Betrachterrolle gerecht zu werden?
Veröffentlicht unter Unterwegs
Verschlagwortet mit Albrechtsburg, Betrachterrolle, Burg, Fotos, Meißen, Porzellan, Schloss, Spiegel, Spiegelbilder, weißes Gold
Schreibe einen Kommentar