Archiv des Autors: mischabach
Zwiespältig, mehrdeutig
Es kommt selten vor, dass ich ein Buch auslese, und nichts darüber schreibe. Auf Toward a Recognition of Androgyny von Carolyn G. Heilbrun habe ich Monate gewartet – es ist vergriffen und nicht leicht aufzutreiben -, dann lag es ewig … Weiterlesen
Filmfrage
Was haben Til Schweiger, Jörg Schade und ich gemeinsam – abgesehen von der Tatsache, dass unsere Nachnamen eigenständige Substantive sind? Die Antwort gibt es heute Abend um 23.25 Uhr auf 3Sat …
Meiner Mutter Rosen
Ein wenig müde sieht sie schon aus – diese Rose im Garten meiner Eltern.
Babylonisches Miteinander
Der Turmbau zu Babel scheiterte angeblich am unüberbrückbaren Durcheinander der Sprachen. Beim Workshop 14-18 Begegnungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Kulturraum gr.eu entstand mit 12 Teilnehmern aus 5 Regionen und mithilfe von drei Sprachen Austausch und Miteinander. Und ich bin … Weiterlesen
Ansichtssachen
Alle Welt ist eine Bühne – ließ Shakespeare sagen, und manch einer meißelt solches in Stein.
Nicht ganz so elegant
Während ich noch ein wenig Zeit verstreichen lasse, damit sich die vielfältigen Eindrücke des heutigen Workshop-Tages in Koblenz setzen, möchte ich noch kurz meine Gedanken zu meiner Reiselektüre loswerden. Alfred Döblins Die Ermordung einer Butterblume und andere Erzählung wiederzulesen war … Weiterlesen
Delightful
Kurz bevor ich tatsächlich aufbreche – physisch betrachtet, um räumlich gesehen zu reisen – kann ich von einer weiteren Station meiner literarischen Zeitreise berichten: Beasts and Super-Beasts (1914) des britischen Schriftstellers Hector Hugh Munro, der sich selbst Saki nannte. Ich … Weiterlesen
Eigentümlich
Dass ich mich derzeit auf einer Art literarischen Zeitreise befinde, lesend versuche, mich den Jahren 1914-1918 zu nähern, deutete sich ja in dem einen oder anderen Beitrag hier im Blog an. Heute beendete ich eine Etappe, bei der ich nun … Weiterlesen
Erntezeit
Manche Tage sind durchaus sommerlich und manche Knospe harrt noch des Erblühens.
Frühnebel
Es ist wieder so weit – Frühnebel lässt die Dinge am Morgen verschwinden – erst recht, wenn die Kamera unbedingt die Dohle im Flug einfangen will … ;-).