Verkühlt

Ich hätte so gerne was zum Uniseminar vom Samstag und erst recht zur doppelten Schullesung am Montag in Mainz geschrieben. Und dass Reisen im Sturm auch den einen oder anderen Satz wert wäre, versteht sich von selbst. Leider ereilte mich in all dem ein fieser Erkältungsvirus, der mir gestern die Stimme raubte und mich nun husten und schniefen lässt. Deshalb gibt’s heute nur ein Foto (von E. Ollinger, dem allerbesten) von unserem gemeinsamen Grugaspaziergang – weil frische Luft doch angeblich so gesund ist:

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Nachtangst

Ab morgen, wenn die Zeit umgestellt wird, werde ich ganz subjektiv (und wohl nicht nur ich) das Gefühl haben, die Nacht wird immer länger. Die Nacht in meinem Kurzkrimi Nachtangst hat zwar wenig mit Winterzeit zu tun, lang und vor allem bedrückend ist auch sie. Aber lesen Sie selbst (wenn Sie sich trauen): Weiterlesen →

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Vergänglichkeit

Das war der Sommer, gesehen im Oktober. Weiterlesen →

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Sonnengenuss

Nicht nur für Menschen war der heutige Sonnentag ein Geschenk – sonnenhaus auch diese kleine „Hausträgerin“ genoss die Wärme 🙂

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Sammelsurium

Was ist denn das? Eine kleine-große Stadt? Weiterlesen →

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Zwiespältig

Anthologien erinnern häufig an ein Buffet: Nicht jeder mag jede angebotene Speise, findet aber hoffentlich in der Auswahl genügend, das seinen Geschmack trifft. Und gelegentlich hat man auch das Glück, gänzlich Neues, vollkommen Unerwartetes am Buffet zu entdecken. Natürlich gibt es stets auch eine gewisse Menge ‚Füllmaterial‘; der Gastronom muss ja schließlich auf seine Kosten kommen. Manchmal jedoch – manchmal ist die Idee gut, die Verpackung ausgesprochen attraktiv, aber der Inhalt … nun, wie soll ich über den Inhalt von Du.Sollst.Nicht.Morden schreiben, jetzt, da ich ihn ganz gelesen habe? Weiterlesen →

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Auf kleinstem Raum

In ein Haus muss man erst einmal kommen. Und Raum gibt es nicht nur zwischen vier gemauerten Wänden. So oder so ähnlich könnte man den Anfang meines Beitrags zu Krimianthologie „Küche, Diele, Mord“ auch beschreiben. Aber da ich ihn ja schon geschrieben habe, ist es doch viel einfacher, eben diesen Anfang als Leseprobe hier ins Blog zu stellen … Weiterlesen →

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Küche, Diele, Mord

Was für die Natur der Frühling, ist für die Bücher der Herbst – hier kommt die nächste Neuerscheinung mit einem Beitrag meiner Wenigkeit: Weiterlesen →

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Tanz und Poesie

Einen Teil der Bilder und Gedichte, die zu meiner Serie „Tanz und Poesie“ aus dem Jahr 1984 (lang, lang ist’s her …) gehören, habe ich bereits in den letzen Wochen hier ins Blogg gestellt. Inspiriert hatte mich seinerzeit das gleichnamige Tanztheaterstück von Doris Schäfer in der Kufa in Koblenz. Und während von meinen damaligen Bemühungen an der Stange und im Ballettsaal nichts mehr geblieben ist, existieren die 7 Blätter (jeweils ca. 30 x 40 cm, Tusche auf Aquarellpapier) noch immer …

tanz&poesie1k
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Ungewohnte Lektüre

Sogyal Rinpoches Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben zu lesen, war über weite Strecken mehr eine Begegnung mit einer anderen Kultur als die Lektüre eines Buches. Eine große Anziehungskraft geht von diesem Werk aus, in das ich mich anfänglich regelrecht verliebte (bei einem Buch und diesem Thema eine ebenso unerwartete wie ungewohnte Erfahrung), bevor mich manches befremdete und ich es am Ende voller Respekt aus der Hand legte. Weiterlesen →

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