Textarbeiten

Neben meinem eigenen Schreiben biete ich u.a. Schreibseminare, aber auch professionelle Unterstützung bei individuellen Texten (fast) aller Art an. Und weil ich zwischendrin immer mal wieder gefragt werde, was ich genau anbiete, erkläre ich heute einfach mal, was unter Lektorat, Korrektorat, Coaching & co. zu verstehen ist. Weiterlesen →

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Kai und Axel

Wahrscheinlich habe ich als Kind zuviel in der Bibel gelesen, um mich in einer christlichen Kirche wiederzufinden – spirituell betrachtet, denn Kirchen an sich sind zumeist hochinteressante und häufig inspirierende Orte für mich. Die Bibel als Inspiration für einen Krimi zu nehmen, darauf wäre ich ohne Jutta Wilbertz‘ Einladung, an Du.Sollst.Nicht.Morden. teilzunehmen, vermutlich so nicht gekommen. So aber bin ich der Frage nachgegangen, was steckt eigentlich hinter dem ersten Mord der Menschheitsgeschichte, der im Buch der Bücher erzählt wird? Und das ist dabei herausgekommen: Weiterlesen →

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Du.Sollst.Nicht.Morden

Doch gegen das Schreiben von Kriminalerzählungen spricht zumindest in der Bibel nichts. Auch nicht gegen das Veröffentlichen der Ergebnisse, wie man an Du.Sollst.Nicht.Morden. herausgegeben von Nicolas Koch sehen kann. 12 Autoren interpretieren blutige Bibelgeschichten neu. Ich war mit von der Partie – weshalb ich mich jetzt „nur“ auf elf neue Stories (u.a. von Regina Schleheck, Gitta Edelmann, Gabriele Keiser und Jutta Wilbertz) freuen kann. brendow P.S: Warum der Herausgeber auf der Abbildung des Covers jedoch in James umbenannt wurde, wenn auf dem echten Buch, das mir heute der Postbote brachte, sein richtiger Name steht, weiß ich nicht …

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Macbeth mit Zylinder

Am Samstag hatte nicht nur Macbeth im Grillo-Theater Premiere, sondern dies war zugleich der Anlass, zum ersten Mal mit meinem wunderbaren neuen auszugehen. Weiterlesen →

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Angegraut

Macbeth gilt als eine der blutigsten, düstersten Tragödien aus Shakespeares Feder und zugleich als ein, vielleicht das Lehrstück in Sachen Macht (und Moral). Gestern eröffnete die Inszenierung von Wolfgang Engel im Essener Grillo-Theater die Saison und blieb, trotz durchaus beachtlicher Schauspieler und dem ungewöhnlichen Bühnenbild (Andreas Jander), streckenweise blutleer bis grau. Weiterlesen →

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Melancholie

Noch blüht alles: Manches zum wiederholten Mal Weiterlesen →

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Auf die Bretter geschickt

Allüberall startet die Theatersaison. Das lässt mich an Bühnentod denken, einen meiner Kurzkrimis, in dem ich mich u.a. mit dem Dionysischen Rausch beschäftigte, der besagt, dass Künstler während der Ausübung ihrer Kunst nur beschränkt zurechnungsfähig sind … und weil sich die meisten Menschen darunter wenig vorstellen können, gibt es hier eine Leseprobe: Weiterlesen →

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Wahlfreiheit(en)

Wahlkommentare sind meine Sache nicht. Doch das folgende Gedicht von Rabindranath Tagore, das zusammen mit meinem Aquarell eigentlich eine Erinnerung an ein Tanztheaterstück von Doris Schäfer aus den frühen 1980ern darstellt, drängt sich gerade unwiderstehlich auf …

Tanz und Poesie 1, Aquarellfarbe auf Papier, ca. 34 x 24 cm
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Schwerpunktverlagerung

Tür auf. Treppe runter. Tür auf. Straße rauf.

Menschen kommen. Paare meist.

Weiterlaufen, Straße lang, zur Schule hin.

Menschen, Paare, kommen, gehen.

Tor geöffnet, durchgeschritten, Pfeil gesehen.

Weitergehn.

Menschen sehen. Pfeile sehen. Raum gefunden.

Menschen stehen. Andere gehn.

Papier bekommen, Stift genommen

(im Kasten erst, alleine nun)

Kreuz gemacht. Das war’s:

Wählen gehen.

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Gegen das Grau

Ein angegrauter Tag: Grauer Himmel über dem Versuch, sich selbst zu so etwas wie sinnvoller Buchführung zu erziehen. Also brauche ich jetzt was gegen das Grau, und habe noch ein Stückchen „Tanz & Poesie“ ausgegraben:

Tanz und Poesie 6, Aquarellfarbe auf Papier, ca. 34 x 24 cm

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