Winterquartier

Noch ist erst Herbst, aber der Winter oder wenigstens der erste Frost wird nicht lange auf sich warten lassen. Deshalb ist Umzug für die empfindlicheren Pflanzen angesagt – Weiterlesen →

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Wintergarten

Zugegeben, mit einer Dachwohnung sind Wintergärten im engeren Sinne ungefähr so schwer zu verwirklichende Träume wie Gärten … aber auch Balkone müssen winterfest gemacht werden und das hat, bei allem Abschiedsschmerz, eine eigene Schönheit: Weiterlesen →

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Novemberblüte

Eigentlich gilt er ja als grau, der November (noch ein Grund womöglich, warum ich so viel lese, wie bei Gesine gerade nachzulesen ist ;-).  Allzu bunt sieht es auf der Fensterbank meines kleinen Ateliers ja nicht wirklich aus.  Weiterlesen →

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Schwimmend

Erst verschwimmen die Ränder, die Konturen, die Details. Manchmal wirkt das wie Lichtblitze, reflektiert von Wellen. Manchmal einfach so, als schwimme etwas im Auge. Oder als verschwömmen die Kanten der Welt in einem riesigen Nebel. Das ist beunruhigend, macht ein schwankendes Gefühl, wie auf Planken im Meer, auf Blättern im Wind. Und selbst wenn ich begreife, das ist eine Aura, das ist nicht die Welt, die verschwimmt, das ist nur mein Hirn, das eine Migräne hat und die Dinge verschiebt – es bleibt seltsam. Weiterlesen →

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Tschüss Perfektionismus

Vermutlich ist das nichts, was nur Menschen kennen, die sich in kreativen, künstlerischen Dingen versuchen: Man hat so eine Idee, womöglich hat man sogar eine recht klare Vorstellung von dem, was man da schaffen könnte. Es fühlt sich ein wenig an, als würde man gleich zu einer Reise aufbrechen – ein leichtes Kribbeln hier, ein Aufblitzen von Freude, von Neugier und Abenteuerlust dort. Man greift nach dem Stift, dem Pinsel, öffnet ein Notizbuch oder einfach ein neues Dokument, man ist ganz gespannt, will loslegen – und dann Weiterlesen →

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Heute ist „Tag der Putzfrau“! Wir gratulieren

Weil Gesine doch meine Heldin ist und ich putzmuffelige, aber leider putzfraulose Person den Tag der Putzfrau für eine geniale Erfindung halte … 🙂

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Zeilenweise (061113)

Gedankenknoten

Manchmal frage ich mich:

Wozu das alles? Weiterlesen →

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Vom Müssen und Träumen

Sie ist vielleicht die schönste Figur, die ich bislang gemalt habe:

Pissende Punkerin, Pigment in Acrylbasis auf Tonpapier, 70 x 50 cm (2007)

Die „pissende Punkerin“ (genau genommen die erste von zweien, aber dazu ein andermal mehr). Und weil der Tag heute grau, nass und regnerisch war, scheint sie mir in ihrer strahlenden Farbigkeit und ihrer eigentümlichen Verträumtheit genau der richtige Ausklang …

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Kapitalismuskritik für Anfänger

Wenn Banken gerettet werden, während Flüchtlinge auf dem Mittelmeer den Tod finden, und sich kaum einer mehr darüber länger als ein bis zwei Tweats lang aufregt, dann könnte man meinen, die Zeit für Kapitalismuskritik auf der Bühne sei gekommen. Das scheint man sich auch im Essener Grillo-Theater gedacht zu haben, und so erlebten heute Abend Die neuen Abenteuer von Don Quijote dort ihre Uraufführung. Weiterlesen →

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Zeilenweise (311013)

Manchmal

muss man die Zeit totschlagen

nur um ihr

zuvorzukommen.

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