Missgeschick

Sommer. Sonne. Spinnweb vor blauem Himmel. Und darunter eine Biene. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Grünzeug | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Regenschick

Wie heißt es immer so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.  Und hier sieht man, was für Menschen im Alltag gilt, gilt erst recht für Bärchen im Park. 😉

Veröffentlicht unter Verschiedenes | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 3 Kommentare

Montagsschnipseleien

Montag vor einer Woche. Ein ganz normaler Morgen. Der Kaffee ist fertig, das Müsli fast, jetzt muss nur noch das Obst für den Saft zubereitet werden. Zur Zeit liebe ich die Kombination Apfel-Möhre-Zitrone. Aber nicht mit ausgepresster Zitrone, sondern einer halben frisch geschälten. Nur so riechen sie für mich nach Italien und Kindheitsurlauben – und wofür hat man schließlich einen Entsafter. Ich stehe also so da, an der Spüle, das Messer in der einen, die Zitrone in der anderen Hand. Ein, zwei Schnitze von der Haut habe ich bereits entfernt, als es plötzlich schwierig wird. Und ehe ich mich versehe — Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Verschiedenes | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Backe, backe Kuchen …

Wer bisher dachte, Kuchen und anderes süßes Gebäck wäre nur für die Figur tödlich, kann sich jetzt eines Besseren oder vielmehr: Kriminelleren belehren lassen: Cover_Busch_Toertchen_Moerdchen  – frisch aus der Druckerei auf den Büchertisch. Und darin gibt es neben köstlichen Geschichten von Petra Busch, Ralf Kramp, Britt Reissmann, Elke Pistor, Sunil Mann und vielen anderen mehr auch eine meiner Geschichten … und Rezepte zum Nachbacken. Natürlich nur in der Variante ohne Gift. 😉

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Spiegelbilder

Manches Mal verschwimmen die Grenzen zwischen Innen und Außen … wie der Blick von der kleinen Terrasse unseres Cottages in New Ross zeigt: So viel Bruchsteinmauer war in der Küche nicht. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Irische Aussichten

Während man bekanntlich nur aus den eigenen Augen hinausschauen kann, gilt diese Einschränkung für Fenster praktischerweise nicht. Sonst hätten wir z.B. die Farm unseres Vermieters im irischen Kilaloe nicht sehen können … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Irische Ansichten

Augen sollen ja die Fenster zur Seele sein.   Dabei kann man doch schon in Fenstern jede Menge sehen … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Vom Ende her gedacht

Romane erzählen Geschichten, und diese wiederum bestehen für gewöhnlich aus einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Was davon was ist, wird zumeist vom Ende rückblickend bestimmt – und auch vom Genre: Viele Liebesgeschichten beginnen mit der ersten Begegnung derjenigen, die anschließend zu den Liebenden werden, während Kriminalromane häufig mit einem Verbrechen oder auch der Entdeckung eines solchen starten. Am Ende finden die Liebenden zusammen oder trennen sich endgültig und das Verbrechen ist geklärt. Ganz anders, geradezu fundamental anders sieht die Sache bei Lydia Davis‚ wunderbarem Roman The End of the Story aus. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Melancholie

Urlaubsende. Wieder zuhause. Noch halb am anderen Ort (in unserem Fall: das traumhafte grüne Irland), ist der Rückblick voller Melancholie: So saß Fritz noch vorgestern in unserem Cottage in New Ross am Fenster …

Veröffentlicht unter Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Unter deine Haut

Seit ich denken kann, fasziniert mich die Vorstellung, für eine begrenzte Zeit meinen Körper gegen den eines anderen Menschen einzutauschen, gar von Körper zu Körper wechseln: durch die Geschlechter und über Altersgrenzen hinweg, um verschiedene Wahrnehmungsweisen, Fähigkeiten und natürlich auch Einschränkungen kennenzulernen. So könnte ich herausfinden, was individuelle Unterschiede sind und ob die Gemeinsamkeiten zwischen vermeintlich Ähnlichem (wie etwa unter Frauen/Männern, innerhalb einer ethnischen Gruppe o.ä.) tatsächlich groß genug sind, um die entsprechenden ‚Einordnungen‘ zu rechtfertigen. Entsprechend erfreut war ich, als ich von David Levithans Every Day hörte. Jetzt habe ich es gelesen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen