und für mich eines der schönsten ‚Sinnbilder‘ der (Über)Lebenskraft:
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und für mich eines der schönsten ‚Sinnbilder‘ der (Über)Lebenskraft:
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Wenn eineiige Zwillinge mal nicht (nur) zum Verwechseln ähnlich sind, treten sie in Fiktionen gerne als janusköpfiges Doppel bzw. als guter Zwilling/böser Zwilling auf. So auch in Wiebke Lorenz‚ Roman Allerliebste Schwester, in dem zugleich die eine Schwester nach dem ungeklärten (Frei)Tod der anderen deren Leben mit deren Mann weiterzuleben versucht. Weiterlesen
… sieht auf unserer Fensterbank so aus. 🙂 Weiterlesen
Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Susanne Kliems Thriller Die Beschützerin entwickelt beim Lesen durchaus einen starken Sog. Was ich jedoch sehr viel schwieriger zu beantworten finde, ist die Frage, was genau an diesem Buch die Spannung ausmacht. Weiterlesen
Pünktlich zum Frühlingsanfang und der Sonnenfinsternis versank die Stadt im Nebel. Wie gut, dass wir noch vom Wochenanfang ein paar Frühlingsfotos in petto haben.
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Rumms, krach. Mein Mann blickte erschrocken hinter seinem Schreibtisch auf und sah mich fragend an.
„Nichts weiter“, sagte ich. „Nur ein wirklich beschissenes Buch.“ Das einzig spannende daran war die Frage, wieso um alles in der Welt ich es auf mich genommen hatte, den über 500seitigen Schinken bis zur Mitte immerhin querzulesen. Allein mit der Tatsache, dass sich der Titel Der dritte Zwilling verdammt danach anhörte, als könnte ich es für mein geplantes Zwillingsseminar gebrauchen, war das kaum zu begründen. Vielmehr dämmerte mir jetzt, warum ich nach Ken Folletts Die Nadel nur noch Die Säulen der Erde gelesen hatte. Diese hatte ich als mitreißend und spannend in Erinnerung. Die Zwillingsstory dagegen war nichts als langweilig. Weiterlesen
Wenn ich hier schon auf das Erscheinen von Arnds und meinem ersten gemeinsamen Kurzkrimi hinweise, ist es nur angemessen, sogleich eine Leseprobe aus selbiger hinterher zu schieben … voilà:
Der Unhold von Rungholt Weiterlesen
Endlich ist es soweit und es ist gleich eine doppelte Premiere: „Wellengang und Wattenmorde“ erschien soeben und enthält den ersten Kurzkrimi, den Arnd Federspiel und ich gemeinsam verfassten. Damit nicht genug, ist es doch zugleich unser erster gleich doppelt historischer Krimi – „Der Unhold von Rungholt“ erzählt die Geschichte eines britischen Piloten, der im zweiten Weltkrieg über der Nordsee abstürzt und eine unvermutete Begegnung mit dem Mittelalter hat …
Nein, ich meine damit weder die Übelkeit noch die Lichtempfindlichkeit, die so viele Menschen (auch solche ohne eigene Migränerfahrungen) damit verbinden mögen. Sondern ein angeschlagenes Ellbogengelenk und, ganz akut, einen knöchernen Kapselabriss am linken Sprunggelenk. Denn wenn man eine Migräne mit sogenannter „komplexer Aura“ hat, dann erlebt man immer mal wieder unliebsame Überraschungen. Weiterlesen
Sind Zwillinge unheimlich – vor allem für jene, die kein solches, menschliches Spiegelbild haben? Ein äußerst beliebtes Motiv in der „Zwillingsliteratur“ scheint die Aufteilung in guter Zwilling/böser Zwilling zu sein. Ob das dem geheimen Wunsch geschuldet ist, dass Zwillinge sich doch nicht gleichen mögen wie ein Ei dem anderen oder mit dem zusammenhängt, was sich hinter den Spiegeln, den Doppelgängern und ähnlichen „Gruselmotiven“ verbirgt? Schade, dass ich Agatha Christie nicht mehr fragen kann, was sie sich bei der Konstruktion der Zwillingsschwestern in Elefanten vergessen nicht dachte. Weiterlesen