In den verbleibenden fünf (theoretisch sechs) Essays von Hustvedts „New Essays“ geht es teils um Beziehungen zwischen Menschen und bildender Kunst/Werken der Bilden Kunst und teils um gewaltvolle Beziehungen zwischen Menschen.
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Gedankenfutter: „Mothers, Fathers, And Others“
Wer mein Blog ein wenig kennt, weiß, ich bin ein großer Fan von Siri Hustvedt, und schätze inzwischen ihre Essays womöglich noch mehr als ihre Romane. Futter fürs Hirn bieten sie immer, und Material für Blogartikel ebenso. Heute geht es los mit Teil Eins meiner Gedanken zu „Mothers, Fathers, And Others“.


Nach dem Regen
Ein schöner ruhiger Moment versöhnt am Ende eines Tages mit Migräne:

Ausgelesen: „Die Markierung“
Woran macht sich fest, ob ein Buch als Utopie oder Dystopie verstanden wird? Und wie ordnet man ein Buch ein, das eben diese Frage erkundet, aber klug genug ist, sie nicht eindeutig zu entscheiden?

Ausgelesen: „Purple Hibiscus“
Geschichten, deren Anfänge mich hineinziehen in ihre Geheimnisse, gibt es viele, doch dass deren Enden halten, was sie versprachen, ist selten. Wie wunderbar, einem Buch wie diesem zu begegnen, das mich am Schluss mit offenen Mund zurücklässt, leicht atemlos, als hätte mich auf den letzten Metern einer langen Wanderung durch eine unbekannte, abwechslungsreiche Landschaft ein tropischer Regenguss erwischt und ich drehe mich noch einmal um, ungläubig staunend, wie das Wetterereignis das Ganze erneut verwandelt und ins rechte Licht rückt.

Ausgelesen: „Love, Loss, and What We Ate“
Als Leserin verleibe ich mir das Werk eines anderen Menschen geradezu ein – die Worte, die die Gedanken und Vorstellungen des anderen transportieren, werden in meinem Kopf (wieder) zu Bildern, Geräuschen, Gerüchen und verbinden sich mit meiner eigenen Gedanken- und Erfahrungswelt. Zugleich kommt es natürlich vor, dass ich lesend Spuren in Büchern hinterlasse. Mal sind diese unbeabsichtigt – all die armen Bücher, die ich beim Frühstück Grapefruit löffelnd las und lese! -, mal sind es absichtliche Markierungen mit Klebezetteln, Bleistiftstrichen und manchmal auch Eselsohren, wie in diesem Buch.

Ausgelesen: „Meine fremde Mutter“
Bevor der Stapel ausgelesener Bücher umfällt und Schaden anrichtet, setze ich mich besser mal hin, und schreibe darüber …. nicht, dass mir am Ende gänzlich entfällt, was ich beim Lesen dachte.

Frühlingsgefühle
Nein, die sind es nicht, die mich vom Schreiben hier im Blog abhalten. Dahinter steckt ein Mix aus Arbeit, Terminen und zwischendrin Trauer. Und doch ist jetzt die Zeit der Liebe – sagen zumindest die Dichter, und die Vögel in der Freiflugvoliére in der Gruga sehen das wohl ganz ähnlich, wie diese beiden Störche zeigen:

Schreibsprechstunde
Die Sonne scheint, der Frühling bricht aus, aber statt Ideen für den Text wächst nur die Lust, die Arbeit aufzuschieben? Dann ist es höchste Zeit für einen Motivationsschub – und den kann man sich in Klaudias und meiner Schreibsprechstunde am Mittwoch, den 13.3.2024 um 15 Uhr holen.

Im Umzug
Noch herrscht hier ein bisschen Durcheinander, wie das halt so ist bei Umzügen. Aus Stimmengewirr II wird Stimmengewirr III und ich hoffe, mich inspiriert das, wieder mehr Texte und Bilder zu posten. Auf bald!