Kategoriearchiv: Schreibkram

Ausgelesen: How to Lose Your Mother

A Daughter’s Memoir lautet Untertitel und Gattungsbezeichnung von Molly Jong-Fasts Buch, in dem sie sich an ihre Mutter Erica Jong, Autorin des Welterfolgs Fear of Flying (Angst vorm Fliegen) erinnert, während diese immer mehr im (Selbst)Vergessen der Demenz verschwindet. Kein … Weiterlesen →

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Sommerlektüre: „22 Bahnen“

Die Geschichte zweier Schwestern mit einem ‚Mutter-Monster‘, denen ein Freibad und eine Waldlichtung als Zufluchtsorte dienen, erzählt an der Entwicklung eines Sommers, gelesen in derselben Jahreszeit – macht das aus Caroline Wahls „22 Bahnen“ eine Sommerlektüre? Ich finde schon, jedenfalls … Weiterlesen →

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Ausgelesen: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“

Letztes Jahr bekam Martina Hefter den Deutschen Buchpreis, ich sah und hörte sie aus ihrem preisgekrönten Roman zur Neueröffnung von Proust im Januar lesen, bevor ich prompt im Frühling das Buch zum Geburtstag geschenkt bekam. Letzte Woche fand ich endlich … Weiterlesen →

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Grundgefühle literarisch

Nach Spinoza gibt es drei Grundgefühle: Begierde, Trauer und Freude. Zwei davon standen im Zentrum von zwei Büchern, die ich kürzlich auslas, über die ich mich nun freue zu schreiben: Eliza Clarks „She’s Always Hungry“ und Chimamanda Ngozi Adichies „Notes … Weiterlesen →

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Reiselektüre

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch in die Hand nahm, abwägend, ob ich es oder ein anderes mit auf eine Reise nehmen sollte, bevor ich es doch wieder zurücklegte zu den anderen noch ungelesenen Welten neben meinem Bett. … Weiterlesen →

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Ausgelesen: „Our Strangers“

Was für ein Titel „Our Strangers“ – unsere Fremden, als sollten diese im selben Moment umarmt und vereinnahmt wie abgewehrt, zumindest als fremd auf Abstand gehalten werden. Darauf muss man erstmal kommen. Lydia Davis tat’s und schrieb nicht nur rund … Weiterlesen →

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Drei schmale Bände

Ob es ums Schreiben hier im Blog geht oder ums Lesen gewisser Bücher, manche Dinge brauchen einfach Zeit. Dabei ist keines der drei Bücher, die ich kürzlich auslas, ein dicker Schmöker, ganz im Gegenteil: ob Ken Mogi, Akutagawa Ryunosuke oder … Weiterlesen →

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Lesungsnotiz: Hefter bei Proust

Dass ich Martina Hefters „Hey, guten Morgen, wie geht es dir?“ lesen will, weiß ich, seit ich letzten Herbst einen Auszug daraus im Börsenvereinbüchlein mit den Nominierten für den Deutschen Buchpreis las, den sie kurz darauf bekam. Am Samstag war … Weiterlesen →

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Einmal gelesen: A Book of Days

Es gibt Bücher, bei denen man beim ersten Lesen schon weiß, man wird sie ein zweites Mal lesen, um noch tiefer in sie einzutauchen. Und es gibt „A Book of Days“ von Patti Smith (2022 bei Bloomsbury erschienen), das man … Weiterlesen →

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Verschlungene Wege: Die Mitternachtsbibliothek

Manchmal ist der Weg, den ein Buch zu einem nimmt, genauso verschlungen wie sein Plot. Ganz gleich, ob ich an der Uni Literatur für Nicht-Literaturwissenschaftler unterrichte, mit Jugendlichen kreatives Schreiben übe oder eine Fortbildung für Schreibprofis gebe, stets sprechen wir … Weiterlesen →

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