Kategoriearchiv: Schreibkram

Sylvie Schenk: Maman

Irgendwie erscheint es passend, über dieses Buch zu schreiben, nachdem heute Nacht meine Mutter eine kryptische Nachricht auf unserem Anrufbeantworter hinterließ, von der sie am Morgen nichts mehr wusste. Denn um Mütter und Unklarheit geht es auch in Sylvie Schenks … Weiterlesen →

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Ocean Vuong: On Earth We’re Briefly Gorgeous

Ich weiß nicht mehr genau, wann und wo ich die Rezension von Ocean Vuongs Roman „On Earth We’re Briefly Gorgeous“ las, der im Jahr 2019 erschien. Sie muss interessant genug gewesen sein, um erst einen Eintrag in meinem Zukunftslektüren-Notizbuch zu … Weiterlesen →

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Martin Becker: Marschmusik

Diesen 2017 erschienenen Roman schenkte ein lieber Verwandter vor über einem Jahr meinem Lieblingsmenschen, und weil dieser sehr langsam bzw. eher wenig liest, wenn es um Romane geht, die nicht unter Science Fiction fallen, habe ich mir Martin Beckers „Marschmusik“ … Weiterlesen →

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Martin Suter: Small World

Es muss vor rund drei, vielleicht sogar vor vier Jahren gewesen sein, als ich dieses Buch aus dem Haus meiner Eltern mitnahm, in dem sie damals noch beide zusammen lebten. Ich wollte Small World, das erste Buch aus Martin Suters … Weiterlesen →

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Eine Handvoll Bücher

Vielleicht sollte ich weniger Bücher (und Zeitungen) parallel lesen? Dann käme ich womöglich auch schneller dazu, über das Gelesene zu schreiben, was wiederum den schwierigeren oder einfach mir fernliegenderen Texten zugute käme wie etwa Robert Musils „Drei Frauen“ aus dem … Weiterlesen →

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Die Liebe, später

Was für ein poetischer Titel und ein treffender noch dazu: denn Gisa Klönnes soeben erschienener Roman ist eine zugleich tiefgründige wie schwebende, fast tänzerische Meditation über das Leben und die Liebe betrachtet mit den Augen einer Frau um die 60. … Weiterlesen →

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Winterliebe(n)

Jetzt aber mal ran – sonst ist die kalte Jahreszeit vorbei oder wird regional unterschiedlich von der fünften überrollt, und ich habe immer noch nicht über Winter Wunder Licherfeste und Lunas große Liebe geschrieben, sodass ich auf den nächsten Winter … Weiterlesen →

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Zweite Chance

Man könnte meinen, ich hätte beim Schreiben geahnt, dass der Erscheinungstermin der Anthologie MORDsJAHRE und damit meiner Geschichte in eine Phase meines Lebens fallen würde, wo beides erstmal unverdient untergeht, sodass beides erst Monate später auch hier im Blog auftaucht … Weiterlesen →

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Hunger nach Sprache?

Mich macht gerade vieles sprachlos und das wiederum macht, wen wundert’s, das Schreiben nicht gerade leichter. Doch dann fällt mir heute Morgen dieser Text in die Hände – eine Art Brainstorming über die Tastatur, ein Rant & Rave über Sprache … Weiterlesen →

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Drei Lektürenotizen

Wenn ich gerade nicht im Blog schreibe, was zugegebenermaßen sehr häufig der Fall ist, verreise ich nicht nur oder bin in meiner Arbeit versunken, ich lese auch. Diese drei Bücher waren es zuletzt: Colm Tóibín „Nora Webster“, Carmen Maria Machado … Weiterlesen →

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