Archiv der Kategorie: Nachtgedanken

Erwischt

Seit Freitag plagt mich eine Migräne – leider eine, der mit Medikamenten nur unzureichend beizukommen war/ist. Während ich also zwischenzeitlich im dunklen Zimmer lag und den seltsamen Formen nachspürte, die der Schmerz in meiner rechten Schädelhälfte annahm, durchfuhr mich unvermittelt … Weiterlesen

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Vorsicht, Absturzgefahr!

Manchmal ist die Haut, der Schleier oder wie immer man das nennen will, was Alltagswirklichkeit und inneren Abgrund trennt, hauchdünn. Dann braucht es nur einen einzigen falschen Schritt, und nichts stimmt mehr:

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Dunkles Fundstück

Manchmal findet man Dinge wieder, die man gar nicht suchte, während andere gesuchte Sachen verborgen bleiben. Das Gedicht – wenn es denn eins ist – ist ein dunkles, nicht für jedermann, und sicher nichts, was ich erklären werde. Aber irgendeinen … Weiterlesen

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Galgenhumor und Freiheit

Das klingt vielleicht pathetisch. Oder komisch. Was der Sache näher käme … also, wie komme ich darauf, dass Galgenhumor überlebenswichtig ist und was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?

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Die Achtziger und der Krimi

Vor einigen Tagen beendete ich mal wieder einen Ian Rankin – Saints of the Shadow Bible. Er vereint die Rebus- und die Fox-Reihe auf gekonnte Weise, hat einen gewohnt gut konstruierten, spannend erzählten Plot und bringt viel von dem mit, … Weiterlesen

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Vergänglichkeit

Varieté ist keine Kunst für die Ewigkeit – ein schöner Abend, geteilt mit anderen, mit Blick auf eine Bühne, auf der im Idealfall eine staunenswerte Nummer die andere ablöst. Das ist wunderbar und zugleich ein Sinnbild für Vergänglichkeit: eben applaudierten … Weiterlesen

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Paradox

Gestern war nicht nur Nikolaus, ich hatte auch zum vierten Mal das Vergnügen, ein Autorentutorium zu leiten. Nach all den Vorbereitungen ist es jedes Mal spannend mitzuerleben, wie anders sich die Leseproben und Romankonzepte, die Plots und Stories, all die … Weiterlesen

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Zwiespältig, mehrdeutig

Es kommt selten vor, dass ich ein Buch auslese, und nichts darüber schreibe. Auf Toward a Recognition of Androgyny von Carolyn G. Heilbrun habe ich Monate gewartet – es ist vergriffen und nicht leicht aufzutreiben -, dann lag es ewig … Weiterlesen

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Randnotizen

Manchmal scheint es so, als verlöre ich mich in der Zeit. Wollte ich nicht eben noch etwas schreiben über die Lesung in Kahl am Main — ein erster echter Sommertag war dieser 5.5. und wir alle fürchteten, die Leute würden … Weiterlesen

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Rache in Serie

Gelegentlich stolpere ich lesend entgegen meiner Abneigung in die eine oder andere  Serienkillergeschichte. Für gewöhnlich meide ich solche Thriller allein wegen ihres Hangs zur billigen Effekthascherei. Manchmal jedoch schreibt jemand so gekonnt, dass ich einem Serienkiller bis auf die letzte … Weiterlesen

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