Archiv der Kategorie: Nachtgedanken

The Delusions of Certainty (IV)

Was uns als Menschen ausmacht, unsere mentalen und geistigen Fähigkeiten, das entsteht erst in einem komplexen Zusammenspiel aus genetischen Anlagen und den Bedingungen, unter denen wir aufwachsen und leben. Für Siri Hustvedt heißt das auch, dass Erinnerung eine große Rolle … Weiterlesen

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Wir und die

Ist es nicht seltsam, dass „wir“ gewinnen, aber „die“ verlieren? Sollte das Mitfiebern mit einer Mannschaft, ob bei der WM oder in irgendeiner Liga, nicht über das billige Abgreifen von Triumphgefühlen und Trefferendorphinen beim Rudelgucken hinausgehen? Überhaupt:

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Randnotiz aus der Lichtburg

Gestern in der Lichtburg bei Kris Kirstofferson: das Publikum ist überwiegend ähnlich weißhaarig wie der Mann mit der Gitarre und der charakteristisch tiefen Stimme auf der Bühne. Man versinkt tief in roten Plüschsesseln und teils jahrzehntealten Erinnerungen (der Mann auf … Weiterlesen

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KunstDruck

Nein, ich meine weder Linol- noch Holzschnitt, noch habe ich Kaltnadelradierungen oder dergleichen im Sinn, obwohl ich gestehen muss, über diese Kunstdruckverfahren zu schreiben, macht eine gewisse sehnsüchtige Lust, sie nach Ewigkeiten mal wieder selbst auszuprobieren oder auch nur nach … Weiterlesen

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REM 6.5

Und nun noch einmal im Ganzen die sechseinhalb Gedichte der „Traumlyrik“ – schließlich hat eine Nacht ja auch mehr als eine Traumphase:

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Traumlyrik 6

Nach einem traumhaften Abendspaziergang durchs Parkleuchten in der Gruga nun das sechste und letzte Gedicht aus der seltsamen Traum-Serie von 2014.

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Traumlyrik 5

Heute mal mangels Zeit fast ohne einleitenden Kommentar: das fünfte Gedicht aus der Traumlyrik-Reihe. Voilà:

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Traumlyrik 4

Wirklich schade, dass ich mich nicht mehr erinnere, wie 2014 die Assoziation „Traum – Messer – Haut“ zustande kam. Aber immerhin, das seltsame Gefühl, mit sich selbst untrennbar verbunden und doch zugleich sich selbst auch fremd zu sein, das erinnere … Weiterlesen

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Traumlyrik 3

An einem anderen Tag und wenn es 2014 nicht im Kontext einer Art Traum-Serie entstanden wäre, wäre ich womöglich versucht gewesen, das folgende Gedicht „Kalligraphie in Rot“ zu nennen. So tut’s schlicht die Zahl Drei:

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Partielles Verstummen

Es passiert mir immer wieder: Während ich so vor mich hin arbeite und lebe, alles seinen mehr oder minder gewohnten Gang geht, ist es, als versiegte vielleicht nicht gleich meine Sprache, aber doch mein Schreiben. Nicht ganz und gar und … Weiterlesen

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