Archiv des Autors: mischabach
Eine Handvoll (I)
Fünf Werke in je fünf Gedanken – so will ich versuchen, meinen Rückstand hier im Blog aufzuholen. Den Auftakt macht ein Klassiker: Margarete Mitscherlichs Die friedfertige Frau.
„Dies ist ein Überfall“ – Die Serie :-)
– unter diesem Motto starten wir – Mischa Bach, Arnd Federspiel und H.P. Karr – am 15. September gleich eine Serie von „Krimi-Überfällen“ im Kunsthaus Essen. Die Veranstaltungsreihe des „Krimi-Überfallkommandos“ endet am 8. Dezember mit einem großen Kollegentreffen anlässlich des … Weiterlesen
Wortmusik
Sie war schon immer da, so kommt es mir vor. Eine Welt ohne ihre Stimme, ohne ihre Musik, auch ohne ihre androgyne Schönheit und ihre ganz eigene poetische Sprache kenne ich praktisch nicht. Und nachdem ich es in diesem Leben … Weiterlesen
Ideenhebammenglücksgefühle
Manchmal geht es ganz rasch, meist jedoch dauert es länger als erhofft, bis ein Buch das Licht der (Verlags)Welt erblickt. Und manches Mal ist man obendrein ungeduldig, so dass man gar befürchtet, irgendwas könne jetzt, auf den allerletzten Metern, noch … Weiterlesen
Too much happiness
Nach und nach mache ich mir selbst die Freude, mich quer durch Alice Munros erfreulich umfangreiches Werk längerer und kürzerer Erzählungen zu lesen. Vor wenigen Tagen beendete ich auf dieser „Lesereise“ den Band Too Much Happiness aus dem Jahr 2009.
Auktorialer Leser?
Zu den schönsten Seiten des Sommers gehört es für mich, Zeit zum Lesen zu haben. Selbst für die dickeren Schwarten, die mir im Alltag, wo ich ja nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs lese, schlicht zu schwer sind. Till Raethers … Weiterlesen
Randnotiz
Manche sagen, das Leben gliche einer Reise. Wenn dem so ist, was bedeutet es dann, dass mein Leben dem Schreiben über die Odyssee, die ich als Ballett in der Choreographie von Patrick Delcroix Ende Juni sah, bis jetzt im Weg … Weiterlesen
Andere Umstände
Sex & Subterfuge – zu deutsch in etwa: „Geschlecht und List“ – betitelte 1982 Eva Figes ihre Untersuchung zu englischen Schriftstellerinnen vor 1850. Ich habe endlich die Zeit gefunden, den schmalen Band über die anderen Umständen, unter denen Schrifstellerinnen einst … Weiterlesen