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Schlagwortarchiv: Rezension
Sommerlektüre: „22 Bahnen“
Die Geschichte zweier Schwestern mit einem ‚Mutter-Monster‘, denen ein Freibad und eine Waldlichtung als Zufluchtsorte dienen, erzählt an der Entwicklung eines Sommers, gelesen in derselben Jahreszeit – macht das aus Caroline Wahls „22 Bahnen“ eine Sommerlektüre? Ich finde schon, jedenfalls … Weiterlesen
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Ausgelesen: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“
Letztes Jahr bekam Martina Hefter den Deutschen Buchpreis, ich sah und hörte sie aus ihrem preisgekrönten Roman zur Neueröffnung von Proust im Januar lesen, bevor ich prompt im Frühling das Buch zum Geburtstag geschenkt bekam. Letzte Woche fand ich endlich … Weiterlesen
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Grundgefühle literarisch
Nach Spinoza gibt es drei Grundgefühle: Begierde, Trauer und Freude. Zwei davon standen im Zentrum von zwei Büchern, die ich kürzlich auslas, über die ich mich nun freue zu schreiben: Eliza Clarks „She’s Always Hungry“ und Chimamanda Ngozi Adichies „Notes … Weiterlesen
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Reiselektüre
Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch in die Hand nahm, abwägend, ob ich es oder ein anderes mit auf eine Reise nehmen sollte, bevor ich es doch wieder zurücklegte zu den anderen noch ungelesenen Welten neben meinem Bett. … Weiterlesen
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Ausgelesen: „Our Strangers“
Was für ein Titel „Our Strangers“ – unsere Fremden, als sollten diese im selben Moment umarmt und vereinnahmt wie abgewehrt, zumindest als fremd auf Abstand gehalten werden. Darauf muss man erstmal kommen. Lydia Davis tat’s und schrieb nicht nur rund … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit amerikanische Literatur, kurzgeschichten, Kurzprosa, literaturkritik, Lydia Davis, Our Strangers, Rezension
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Drei schmale Bände
Ob es ums Schreiben hier im Blog geht oder ums Lesen gewisser Bücher, manche Dinge brauchen einfach Zeit. Dabei ist keines der drei Bücher, die ich kürzlich auslas, ein dicker Schmöker, ganz im Gegenteil: ob Ken Mogi, Akutagawa Ryunosuke oder … Weiterlesen
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Verschlungene Wege: Die Mitternachtsbibliothek
Manchmal ist der Weg, den ein Buch zu einem nimmt, genauso verschlungen wie sein Plot. Ganz gleich, ob ich an der Uni Literatur für Nicht-Literaturwissenschaftler unterrichte, mit Jugendlichen kreatives Schreiben übe oder eine Fortbildung für Schreibprofis gebe, stets sprechen wir … Weiterlesen
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Ausgelesen: Der Schlüssel zum Haus
Drei Generationen, drei Kontinente erzählt in einem Debütroman, dessen Übersetzung aus dem Portugiesischen von Marianne Gareis gerade mal auf 189 Seiten kommt, das ist Tatiana Salem Levys Roman „Der Schlüssel zum Haus„. Die Originalausgabe erschien in Brasilien bereits 2007 bei … Weiterlesen
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Ausgelesen: Bordlektüre
Drei Bücher hatte ich mit nach Norwegen genommen, geschrieben habe ich bisher jedoch erst über „Heilung“ von Timon Karl Kaleyta, das ich an Bord der MS Richard With zurückließ. Wie aber war die Reise mit „Show Them a Good Time“ … Weiterlesen
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Heilung. Ein Roman.
Schon als ich die ZEIT-Kritik von Timon Karl Kaleytas zweitem Roman „Heilung“ las, wusste ich, dass ich mir das Buch wünschen und es am liebsten mit in den Urlaub nehmen würde. Dieser Roman sollte am Stück gelesen werden, dessen war … Weiterlesen
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