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Schlagwortarchiv: Rezension
Auf den zweiten Blick
Bücher können ungefähr so überraschend wie Menschen sein. Der hochgelobte Wilhelm Genazino ging mir schlicht auf den Keks, während mein zweiter Versuch mit David Nicholls unerwartet unterhaltsam war. Deborah Crombie ein weiteres Mal zu lesen, hatte dagegen etwas davon, eine … Weiterlesen
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Aufgelesenes
"Lesereise" ist für mich ein doppeldeutiges Wort. Wenn ich reise, lese ich – erst recht, wenn ich auf Lesereise gehe, denn dann verbringe ich oftmals Stunden allein im Zug und ggf. schlaflos ebensolche im Hotel. Und die ZEIT ist zwar … Weiterlesen
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Zeitreisen und Zeitfresser
Dass schon wieder (fast) eineWoche ohne Blogg-Aktivitäten meinerseits verging, ist zum allergrößten Teil den Vorbereitungen für mein Uni-Seminar geschuldet. Und dass all die Mühe heute nur bedingt Früchte trugen, weil der Referent des ersten Vortrags nicht erschien, steht auf einem … Weiterlesen
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Reise- und andere Lektüren
Reisen bildet. Lesen auch. Und wo für mich Bücher Reisen in fremde Welten bedeuten, ich aber niemals ohne ein Buch (oder zwei oder drei oder …) zu einer Reise aufbrechen würde, wird es Zeit, den Kanada-Bericht für einen Kanada-Lesebericht plus … Weiterlesen
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Schafe und andere Wolljackenträger
Böse Schafe also. Der Titel hat ja durchaus was, obwohl ich zugeben muss, stünde in meinem Pass "Katja Lange-Müller", dann würde ich mir ein Pseudonym zulegen. Während das reine Geschmackssache ist, bin ich mir bei dem Buch der vielfach preisgekrönten … Weiterlesen
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Kurz und knapp II
Mit gerade mal 96 Seiten bleibt Carlos Maria Dominguez‘ Das Papierhaus sogar noch unter dem Umfang meiner Kriminalnovelle. Aber ob diese Lektüre kurz beziehungsweise kurzweilig ausfällt, dürfte stark von der Neigung des Lesers abhängen: Knapp auf dem Punkt gebracht – … Weiterlesen
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Spätlese
Wunderbar, kein Kritiker zu sein. So kann ich Bücher dann lesen, wann ich möchte, und bin nicht drauf angewiesen, ständig den neuesten Neuerscheinungen hinterherzuchecheln. Ruth Rendells "The Keys to the Street" erschien bereits 1996.
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Fundstück
Okay, okay, ich geb’s zu: Ich bin eitel. Nicht vor dem Spiegel (ich hasse Spiegel, jedenfalls wenn ich reingucken soll), aber wenn’s um meine Arbeit geht. Und das Stimmengewirr hat grad eine schöne Online-Rezension bekommen bzw. ich hab sie gefunden. … Weiterlesen
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Krimi-Puzzle mit Tiefgang
„Kein Loch ist tief genug, die Vergangenheit zu begraben“ – die Autorin Mischa Bach stellt ihren neuen Roman Stimmengewirr bei der Montagsprosa in der Orangerie vor. so überschreibt Ilka Bösch ihren Artikel in der Rheinischen Post vom 16. Mai 2007
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„Stimmengewirr“ auf der Couch
… und zwar auf der Krimi-Couch. Eine weitere Rezension zum Jahresbeginn also – das ist mal eine gute Nachricht. Kostprobe(n) gefällig?