Schlagwort-Archiv: Rezension
Links
Nein, ich bin weder plötzlich parteipolitisch unterwegs noch hinterhältig und gemein, und es geht auch nur am Rande darum, dass es mir schleierhaft ist, warum es mir seit Tagen bei Blogg.de unmöglich ist, Links zu setzen (aber ich hoffe schwer, … Weiterlesen
Herztier mit Worthirn
Schon seit Stunden zieht es mich zum Blogg, allein, das Telefongeklingel hielt mich ab. Dabei ist das Ziehen an sich überraschend oder doch unzeitig – aber das mag wohl eine Nebenwirkung sein, wenn ich Herta Müller lese. Und damit mein … Weiterlesen
Ausgelesen
Fünf höchst unterschiedliche Autoren, fünf komplett verschiedene Bücher, vereint nur durch die Tatsache, dass ich sie kürzlich gelesen habe: Wie schreib ich da am besten drüber? Fangen wir mit meinem größten Irrtum an – monatelang hatte ich mich von Cover … Weiterlesen
Rattes Gift für die Ohren
"Ein Krimi, der in Ostfriesland spielt geschrieben von einer Autorin, die aus dem Rheinland kommt und seit 20 Jahren in Essen lebt. So gesehen kommt "Tatort NRW" etwas ungewöhnlich daher. […] "Rattes Gift" heißt der neue Kriminalroman von Mischa Bach, … Weiterlesen
Erfreulicher Presseschnipsel
Kurzkrimis sind nicht oft Gegenstand von Rezensionen, aber manchmal passiert’s eben doch: "Es muss ja auch nicht immer nur Prominenz in einer Anthologie vertreten sein. Bisweilen gibt es gerade bei den nicht so bekannten Namen erstaunliche Ergebnisse wie in "Hängen … Weiterlesen
Druckerschwarzes Glück
… und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Zum einen scheint Bloggen manchmal wie ein Stoßgebet zu wirken, denn mein Ruf "schenkt (mir) mehr Bücher" wurde prompt erhört. Zum anderen habe ich heute früh Martin Suters Der letzte Weynfeldt beendet – … Weiterlesen
Eins, zwei, drei
Eine wunderbare Erstbegegnung und zwei Mal die Feststellung, dass auch bei Romanen durchaus alle guten Dinge drei sein können, so abstrakt ließe sich meine (Reise)Lektüre zusammenfassen. Konkret geht’s um das Debüt von Amy MacKinnon, Britt Reissmanns dritten (Solo)Roman und mein … Weiterlesen
Auf den zweiten Blick
Bücher können ungefähr so überraschend wie Menschen sein. Der hochgelobte Wilhelm Genazino ging mir schlicht auf den Keks, während mein zweiter Versuch mit David Nicholls unerwartet unterhaltsam war. Deborah Crombie ein weiteres Mal zu lesen, hatte dagegen etwas davon, eine … Weiterlesen
Aufgelesenes
"Lesereise" ist für mich ein doppeldeutiges Wort. Wenn ich reise, lese ich – erst recht, wenn ich auf Lesereise gehe, denn dann verbringe ich oftmals Stunden allein im Zug und ggf. schlaflos ebensolche im Hotel. Und die ZEIT ist zwar … Weiterlesen
Zeitreisen und Zeitfresser
Dass schon wieder (fast) eineWoche ohne Blogg-Aktivitäten meinerseits verging, ist zum allergrößten Teil den Vorbereitungen für mein Uni-Seminar geschuldet. Und dass all die Mühe heute nur bedingt Früchte trugen, weil der Referent des ersten Vortrags nicht erschien, steht auf einem … Weiterlesen