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Schlagwortarchiv: Rezension
Made in the UK
Zu den Dingen, die ich am Urlaub liebe, gehört es unbedingt, dass ich so viel lese, wie ich will – und natürlich auch nur das, wonach mir gerade der Sinn steht. Angefangen habe ich mit zwei ausgesprochen unterschiedlichen Krimis, denen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gimme More, Ian Rankin, Krimi, Literatur, Liza Cody, Rezension, Roman, spannung, The Impossible Dead
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Der alte König in seinem Exil
Der Titel, den Arno Geiger für das Buch über seinen an Alzheimer erkrankten Vater gewählt hat, ist sowohl poetisch-schön als auch Programm: Je mehr August Geiger vergisst, um so heimatloser wird und fühlt er sich – eben wie ein König … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alzheimer, Arno Geiger, August Geiger, Biographisches, buch, Kritik, Literatur, Mischa Bach, Rezension
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Das Gesetz der Serie
„Der deduktive Kriminalroman – ein Genre, das sich selbst zerstört„, so ist ein Aufsatz von Kathleen Gregory Klein und Joseph Keller überschrieben, der sich mit einigen Eigenheiten der klassischen Kriminalerzählungen beschäftigt. Mir scheint jedoch diese These sehr viel zutreffender, wenn … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dublin, If I Never See You Again, Joseph Keller, Kriminalpolizei, Kriminalroman, Kritik, Mischa Bach, Niamh O'Connor, Rezension, serienkiller, thriller
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Wiedergelesen: A Thief of Time
Es heißt ja immer wieder, Krimis seien Bücher, die sich selbst verbrauchten – weil sie, wenn man sie einmal gelesen hat und damit weiß, wer der Täter ist, ihre Spannung verlieren. Mag sein, dass das für reine Rätselkrimi und die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Jim Chee, Joe Leaphorn, Navajo, Rezension, Roman, Thief of Time, Tony Hillerman, United States
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Durchweg spannend
The Last Girl von Jane Casey war seit langem mal wieder eine so spannende Lektüre, dass ich schon morgens vor dem Aufstehen nach dem Buch griff, um mir ein paar Minuten damit zu gönnen. Neben dem Setting im brütend heißen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anorexia Nervosa, Familie, Jane Casey, Krimi, Kritik, Literatur, London, Rezension, The Last Girl, thriller
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Eine schottische Romanze
Es kühlt zwar nicht unbedingt ab, während der ersten Hitzewelle des Jahres 2013 ein Buch zu lesen, das mit Fußspuren des Teufels im Schnee beginnt und im Tiefschnee endet. Doch für mich, die ich bislang noch kein Wort des schottischen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Arts, John Burnside, Kritik, Literatur, Rezension, Scotland, The Devil's Footprints
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Chamäleon Cacho
Identität und die Spiele damit sind etwas, das mich nicht nur, aber zur Zeit ganz besonders in der Literatur reizt, da ich in den kommenden zwei Semestern an der UDE zwei Seminare zu unterschiedlichen Aspekten des Themas anbieten möchte. Also … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anne Chaplet, Argentinien, Chamäleon Chaco, Falle für Aschenbrödel, Identität, Kiminalroman, Kritik, Liteartur, Mischa Bach, Raúl Argemí, Rezension, Schrei nach Stille, Sébastien Japrisot, UDE
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Dreierlei
Was haben Philip K. Dicks Do Androids Dream Of Electric Sheep?, Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und Peter James‚ Dead Man’s Grip gemeinsam? Dass ich sie in den letzten Wochen gelesen habe. Zumindest zum Teil, bei einem der drei … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Blade Runner, Bücher, Do Androids Dream of Electric Sheep?, erzaehlung, Max Frisch, Peter James, Philip K. Dick, Rezension, Roman, Science Fiction
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Paul Austers Schatten
Tut mir ja leid fürs Blogg, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte ich wörtlich wie metaphorisch alle Händen voll zu tun mit meinem neuen Roman, zwei Stückentwürfen und dem Rest des Lebens. Und leider, leider wird sich da … Weiterlesen
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Zu cool um gut zu sein
Wahrheit, Echtheit, Authentzität – gelegentlich mögen einem diese Begriffe höchst abgegriffen vorkommen. Was aber passiert, wenn man sie mit Spannung und Coolness mischt? Jonathan Kellerman und Peter Temple haben es versucht, aber so richtig überzeugend sind die Ergebnisse nicht.
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Verschlagwortet mit buchkritik, jonathan_kellerman, Krimi, mischa_bach, peter_temple, Rezension, schreibkram, thriller, true_detectives, truth
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