Schlagwortarchiv: Rezension

Made in the UK

Zu den Dingen, die ich am Urlaub liebe, gehört es unbedingt, dass ich so viel lese, wie ich will – und natürlich auch nur das, wonach mir gerade der Sinn steht. Angefangen habe ich mit zwei ausgesprochen unterschiedlichen Krimis, denen … Weiterlesen

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Der alte König in seinem Exil

Der Titel, den Arno Geiger für das Buch über seinen an Alzheimer erkrankten Vater gewählt hat, ist sowohl poetisch-schön als auch Programm: Je mehr August Geiger vergisst, um so heimatloser wird und fühlt er sich – eben wie ein König … Weiterlesen

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Das Gesetz der Serie

„Der deduktive Kriminalroman – ein Genre, das sich selbst zerstört„, so ist ein Aufsatz von Kathleen Gregory Klein und Joseph Keller überschrieben, der sich mit einigen Eigenheiten der klassischen Kriminalerzählungen beschäftigt. Mir scheint jedoch diese These sehr viel zutreffender, wenn … Weiterlesen

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Wiedergelesen: A Thief of Time

Es heißt ja immer wieder, Krimis seien Bücher, die sich selbst verbrauchten – weil sie, wenn man sie einmal gelesen hat und damit weiß, wer der Täter ist, ihre Spannung verlieren. Mag sein, dass das für reine Rätselkrimi und die … Weiterlesen

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Durchweg spannend

The Last Girl von Jane Casey war seit langem mal wieder eine so spannende Lektüre, dass ich schon morgens vor dem Aufstehen nach dem Buch griff, um mir ein paar Minuten damit zu gönnen. Neben dem Setting im brütend heißen … Weiterlesen

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Eine schottische Romanze

Es kühlt zwar nicht unbedingt ab, während der ersten Hitzewelle des Jahres 2013 ein Buch zu lesen, das mit Fußspuren des Teufels im Schnee beginnt und im Tiefschnee endet. Doch für mich, die ich bislang noch kein Wort des schottischen … Weiterlesen

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Chamäleon Cacho

Identität und die Spiele damit sind etwas, das mich nicht nur, aber zur Zeit ganz besonders in der Literatur reizt, da ich in den kommenden zwei Semestern an der UDE zwei Seminare zu unterschiedlichen Aspekten des Themas anbieten möchte. Also … Weiterlesen

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Dreierlei

Was haben Philip K. Dicks Do Androids Dream Of Electric Sheep?, Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und Peter James‚ Dead Man’s Grip gemeinsam? Dass ich sie in den letzten Wochen gelesen habe. Zumindest zum Teil, bei einem der drei … Weiterlesen

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Paul Austers Schatten

Tut mir ja leid fürs Blogg, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte ich wörtlich wie metaphorisch alle Händen voll zu tun mit meinem neuen Roman, zwei Stückentwürfen und dem Rest des Lebens. Und leider, leider wird sich da … Weiterlesen

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Zu cool um gut zu sein

Wahrheit, Echtheit, Authentzität – gelegentlich mögen einem diese Begriffe höchst abgegriffen vorkommen. Was aber passiert, wenn man sie mit Spannung und Coolness mischt? Jonathan Kellerman und Peter Temple haben es versucht, aber so richtig überzeugend sind die Ergebnisse nicht. 

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