Schlagwort-Archiv: Rezension
Dunkle Geheimnisse
Dass die Nominierungen für die Krimipreise des Syndikats raus sind, ist nicht nur für die Nominierten Anlass zum Feiern. Es bedeutet für mich als nunmehr Ex-Jurorin auch, dass ich endlich wieder lesen kann, was ich lesen will, und das auch … Weiterlesen
Feuchtigkeiten
Kann sein, das Regenwetter ist schuld. Gut möglich auch, dass es einfach an der bevorstehenden Reise liegt – ob ich mich freue (wie auf den Besuch in Hannover) oder nicht, ob es um Urlaub oder Arbeit geht (wie die morgige … Weiterlesen
Erster, letzter und so manch anderes
Was haben Pearl S. Buck, Jan Weiler, Andrew Vachss, Per Petterson sowie Sabine Walther und Hermann Cölfen gemeinsam? Logisch – ich hab grad Bücher von ihnen beendet. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn bei Weilers Drachensaat war und bin … Weiterlesen
Strukturschwache Schönheit
Es ist gar nicht so, dass ich zur Zeit nur lesen würde. Aber über alles andere kann ich gerade schlecht schreiben – was auf Jurysitzungen passiert gehört genauso wenig hierher wie Beerdigungsberichte. Heute beendete ich Anne Chaplets Schrei nach Stille. … Weiterlesen
Nicht überzeugend
Nach all den deutschsprachigen Debüts in Sachen Kriminalroman bin ich nun lesetechnisch sozusagen im Reich zwischen den Jurys angekommen, in dem ich mir meine Lektüre vorübergehend zweckfrei wählen kann. Papierne Reisebegleitung nach Wiesbaden, wo am Wochenende die Debüt-Jury tagte, war … Weiterlesen
Schmalrückig
Mag ja sein, dass es das Wort nicht gibt. Bloß – schmalbrüstig passt ja wohl kaum zu Büchern, deren einziges "anatomisches Teil" nun mal der Rücken ist. Und die Tatsache, dass dieser schmal ausfällt, ist wiederum so ziemlich die einzige … Weiterlesen
Dunkle Sünden
Nicht jedes Buch wird rezensiert. Schon gar nicht jede Anthologie. Um so erfreulicher, wenn es dann doch einmal passiert – erst recht, wenn die eigene Geschichte erwähnt wird. Es hat den Anschein, dass für die Rezensentin Zora Debrunner "Sterbenslust" alles … Weiterlesen
Überzeugende Milieuschilderungen
So überschreibt Frauke Lengermann ihre Rezension von Rattes Gift, die dieser Tage bei Literaturkritik.de erschien. Und anscheinend mag sie das Buch, denn letztlich kommt sie zu diesem Schluss: "Alles in allem ist Bach eine temporeiche Kriminalgeschichte gelungen, die sich süffig … Weiterlesen
Leseratten …
Hübsch gemacht ist das Buch allemal: Das Cover sieht aus, als hätte die Ratte, die es lesend ziert, es angeknabbert. Schöne Sache das. Aber ist ein schönes Buch auch gleich die wahre Lektüre, also ein gutes Buch? Diese Frage für … Weiterlesen
Noch’ne Rezension
Schon verrückt: Seit September gab’s zu "Rattes Gift" zwar so manche höchst erfreuliche Kundenrezension bei Amazon, selbst Fanpost tauchte (in Maßen) auf, doch offzielle Buchkritiken fand ich keine. Bis letztes Wochenende eine in der WAZ erschien – und ich gestern … Weiterlesen