Schlagwort-Archiv: lyrik

Gutenmorgenakrostichon Ia

Kann Vertrautes erlesen zu fassen Am End‘ ein Ding der Unmöglichkeit sein? Flügel verleihst du, so sagt man, das weiß man; Fürwahr belebend ist deine Bitterkeit. Erst mit dir beginnt der Tag wirklich, Egal ob mit Milch, Zucker oder pur.

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Reiner Kunze: die stunde mit dir selbst

Vor einer kleinen Weile hat das ZEITMagazin Reiner Kunze in der Rubrik „Das war meine Rettung“ interviewt. Darin zitierte Kunze ein ungemein berührendes Gedicht und es wurde auf den aktuellen Gedichtband „die stunde mit dir selbst“ verwiesen. Ich entsorgte die … Weiterlesen

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Präzise Poesie

Vierzehn Sonette voll klassischer Strenge durchflattert von Bläuling, Admiral, Trauermantel und all den anderen Schmetterlingsschönheiten, zusammengebunden als Gedichtkranz mit dem schlicht-schönen Titel „Das Schmetterlingstal“ waren meine Erstbegegnung mit der dänischen Dichterin Inger Christensen, übersetzt von Hanns Grössel – und ich … Weiterlesen

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Maikatze

Neu und leicht lau und weich ein Blütenmeer Insektenschwirren • mückenlos, natürlich blau der Himmel

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Erwachsenwerden

„Liebe – Freundschaft – Erwachsenwerden“ ist das Motto der diesjährigen Autorenpatenschaft mit den Kids aus der Christiane-Herzog-Schule. Dass Erwachsenwerden alles andere als einfach sein kann, wurde mir ziemlich alter Häsin kürzlich u.a. wieder bewusst, als ich zwecks Workshopvorbereitung nicht nur … Weiterlesen

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REM 6.5

Und nun noch einmal im Ganzen die sechseinhalb Gedichte der „Traumlyrik“ – schließlich hat eine Nacht ja auch mehr als eine Traumphase:

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Traumlyrik 6

Nach einem traumhaften Abendspaziergang durchs Parkleuchten in der Gruga nun das sechste und letzte Gedicht aus der seltsamen Traum-Serie von 2014.

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Traumlyrik 5

Heute mal mangels Zeit fast ohne einleitenden Kommentar: das fünfte Gedicht aus der Traumlyrik-Reihe. Voilà:

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Traumlyrik 4

Wirklich schade, dass ich mich nicht mehr erinnere, wie 2014 die Assoziation „Traum – Messer – Haut“ zustande kam. Aber immerhin, das seltsame Gefühl, mit sich selbst untrennbar verbunden und doch zugleich sich selbst auch fremd zu sein, das erinnere … Weiterlesen

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Traumlyrik 3

An einem anderen Tag und wenn es 2014 nicht im Kontext einer Art Traum-Serie entstanden wäre, wäre ich womöglich versucht gewesen, das folgende Gedicht „Kalligraphie in Rot“ zu nennen. So tut’s schlicht die Zahl Drei:

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