Schlagwort-Archiv: lyrik
Traumlyrik 2
Vor vier Jahren geschrieben, gestern wiedergefunden, und auch wenn ich mich erinner, wie es war, diese Texte zu schreiben, an ihnen zu arbeiten und was dahintersteckte – jetzt, in diesem Moment ist das alles ganz fern. Aber das passt, denn … Weiterlesen
Traumlyrik 1
Manchmal sucht man das eine und findet etwas ganz anderes. Bei mir sind’s heute eine gute handvoll kurzer Gedichte in einer Datei, die aus irgendeinem Grund „Traumlyrik“ heißt, obwohl REM viel passender wäre. Und da ich nicht weiß, wozu die … Weiterlesen
Gefangen
von Wendy Stern GEFANGEN Heute kam Leben zu mir durchs Fenster herein war ganz Federn und Leidenschaft, so voller Farbe, Intensität, Schnelligkeit und Entschlossenheit wie ich es zuvor wohl nie gekannt.
November
von Vidyakaya Herbstlaub – gefärbt wie Löwenaugen Ein Teppich in den Wäldern, teils knöcheltief Erfreut Augen, Ohren, Füße Während wir hindurch laufen Molly, ganz Bewegung, mehr noch Nase, dringt viel tiefer als ich es vermag
Wortmusik
Sie war schon immer da, so kommt es mir vor. Eine Welt ohne ihre Stimme, ohne ihre Musik, auch ohne ihre androgyne Schönheit und ihre ganz eigene poetische Sprache kenne ich praktisch nicht. Und nachdem ich es in diesem Leben … Weiterlesen
Textreisend, Wortesuchend
Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum … Weiterlesen
Erlkönigin
Es heißt immer, man solle ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen. Aber manches Cover sagt nichtsdestotrotz eine Menge über den Inhalt (oder die Autorin?) aus:
Zeilenweise (311013)
Manchmal muss man die Zeit totschlagen nur um ihr zuvorzukommen.
Tanz und Poesie
Einen Teil der Bilder und Gedichte, die zu meiner Serie „Tanz und Poesie“ aus dem Jahr 1984 (lang, lang ist’s her …) gehören, habe ich bereits in den letzen Wochen hier ins Blogg gestellt. Inspiriert hatte mich seinerzeit das gleichnamige … Weiterlesen
Wahlfreiheit(en)
Wahlkommentare sind meine Sache nicht. Doch das folgende Gedicht von Rabindranath Tagore, das zusammen mit meinem Aquarell eigentlich eine Erinnerung an ein Tanztheaterstück von Doris Schäfer aus den frühen 1980ern darstellt, drängt sich gerade unwiderstehlich auf …