Auf nach Bochum!

Nach der Lesung ist vor der Lesung: KriminachtBochum Also den 8.3.14 im Kalender rot markieren – und am besten gleich Karten sichern. Denn der Vorverkauf hat bereits begonnen …

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Lebergespräch ohne Zähne

Finde es gerade leichter, andere Blogs zu lesen, als in meinem zu schreiben. Was auch daran liegen mag, dass ich über zu viele verschiedene Projekte nachdenke und mich damit gewissermaßen geistig verstreue. Noch ohne Zähneklappern und nein, ich bin dabei auch noch nicht in die Leber geraten … aber dieser Text ist so grandios und dissoziativ auf einmal, den MUSS ich einfach rebloggen. 🙂

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Verstaubtes Pink

Fay Weldon muss ganz begeistert von dem Roman gewesen sein, sonst stünde ja auf seinem Klappentext nicht, dass seine Autorin „frischen Wind in verstaubte Literatur bläst“. Ich hätte gerne gewusst, welchen Staub Weldon hier meint. Zumal Anna Stothards Pink Hotel zwar hübsch erzählt, aber dabei über weiten Strecken wie der Mitschnitt eines Teenieplappermauls klingt. Das wiederum wirft weder auf Fay Weldon noch auf den Orange Prize, für den das Buch nominiert war, ein sonderliches gutes Licht, wie ich finde. Weiterlesen

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Für die Ohren

Auch, wenn der Kurzkrimi von Ralph Petersen Zimmer mit Aussicht heißt, ist er in diesem Fall eine Leseprobe für die Ohren – gelesen von meiner Wenigkeit und hier auf Soundcloud zu finden. Und falls Sie für Ihren Radiosender o.ä. gern mehr Lesekrimis zwischen 3 und 30 Minuten (also ganz nach Ihren Bedürfnissen) haben möchten, melden Sie sich einfach bei uns.

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Gegenwärtig und lebendig

Bevor ich mich zur Essener Inszenierung von Eugen Onegin äußere, weise ich lieber sicherheitshalber darauf hin, dass ich eigentlich nichts von Opern und nur sehr wenig von klassischer Musik verstehe. Eugen Onegin habe ich als kleines Mädchen als Film gesehen; das einzige, was mir davon in Erinnerung blieb, ist die Duellszene oder eher noch deren bedrückende Atmosphäre. Dabei scheint mir Tschaikowskys Opernfassung viel mehr eine Feier des Lebens, in der sich Freude mit Melancholie mischt und wo romantische Leidenschaft auf Pflichtgefühl trifft. Weiterlesen

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Vier lesen im Schloss

Wer sagt denn, dass es zum Geburtstag immer Kuchen sein muss? Mit Morden statt Torten feiern vier Essener Krimiautoren ihren Schweizer Kollegen – Friedrich Glauser – und wer Lust hat, ist am Samstag, den 8.2.2014 herzlich zur Lesung ins Borbecker Schloss (okay, ins Wirtschaftsgebäude desselben) eingeladen! Weiterlesen

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Inspirierend

Gar nicht so einfach, über eine frische Nobelpreisträgerin zu schreiben, wenn man soeben zum ersten Mal eines ihrer Werke ausgelesen hat: Alice Munros Erzählband Runaway ist natürlich meisterhaft. Wobei ich nicht jede darin enthaltene Erzählung gleichermaßen gelungen finde, alle jedoch auf ihre Art inspirierend sind. Weiterlesen

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Atypisch

Während das, was mich seit ein paar Tagen plagt, möglicherweise ein atypische Migräne ist (als ob die Dinger nicht auch so schon genug nervten …), sieht’s draußen auf meinem Balkon atypisch für Januar aus:   Weiterlesen

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Vom Nicht(mehr)wissen

Es gibt schlechtere Wege, zu neuen Büchern zu finden, als den vermeintlichen Umweg über die Literaturwissenschaft. So stieß ich dank eines narratologischen Aufsatzes vor ein paar Jahren auf Jeannette Wintersons Written on the Body und so entdeckte ich nun Eva Figes Nelly’s Version, das ungemein konsequent untersucht, was passiert, wenn jemand plötzlich nichts mehr über sich und die eigene Vergangenheit weiß. Weiterlesen

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Auf den zweiten Blick

Bevor ich morgen mehr über die Vorlieben meiner Mitjuroren erfahren und nächstes Wochenende mit ihnen gemeinsam in ‚Nominierungsklausur‘ gehe, noch ein paar Gedanken zum Unterschied zwischen Roman- und Kurzgeschichtenjurys. Besonders spannend fand ich nämlich diesmal vor allem etwas, was bei Romanjurys so gar nicht drin ist: das zweite Lesen der vorausgewählten Geschichten. Weiterlesen

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