Meiner Mutter Rosen

Ein wenig müde sieht sie schon aus – diese Rose im Garten meiner Eltern. Weiterlesen →

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Babylonisches Miteinander

Der Turmbau zu Babel scheiterte angeblich am unüberbrückbaren Durcheinander der Sprachen. Beim Workshop 14-18 Begegnungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Kulturraum gr.eu entstand mit 12 Teilnehmern aus 5 Regionen und mithilfe von drei Sprachen Austausch und Miteinander. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Teilnehmer aus Belgien, Luxemburg, Frankreich und Deutschland das ganz genauso sehen, obwohl für sie der gesamte (Jugend)Workshop ja zehn und nicht nur, wie für mich, zwei Tage dauerte … Weiterlesen →

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Ansichtssachen

Alle Welt ist eine Bühne – ließ Shakespeare sagen, und manch einer meißelt solches in Stein. Weiterlesen →

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Nicht ganz so elegant

Während ich noch ein wenig Zeit verstreichen lasse, damit sich die vielfältigen Eindrücke des heutigen Workshop-Tages in Koblenz setzen, möchte ich noch kurz meine Gedanken zu meiner Reiselektüre loswerden. Alfred Döblins Die Ermordung einer Butterblume und andere Erzählung wiederzulesen war beileibe nicht mit dem Vergüngen der Wiederbegegnung mit Sakis kleinen Meisterwerken zu vergleichen. Weiterlesen →

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Delightful

Kurz bevor ich tatsächlich aufbreche – physisch betrachtet, um räumlich gesehen zu reisen – kann ich von einer weiteren Station meiner literarischen Zeitreise berichten: Beasts and Super-Beasts (1914) des britischen Schriftstellers Hector Hugh Munro, der sich selbst Saki nannte. Ich las diese Menagerie der satirischen Art in der Penguin Popular Classics Ausgabe The Best of Saki von 1994, was das Risiko mit sich brachte, von den weiteren Geschichten darin gefangen genommen zu werden. Aber nach zwei oder drei Ausflügen in die 20er Jahre konnte ich mich heldenhaft losreißen – Weiterlesen →

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Eigentümlich

Dass ich mich derzeit auf einer Art literarischen Zeitreise befinde, lesend versuche, mich den Jahren 1914-1918 zu nähern, deutete sich ja in dem einen oder anderen Beitrag hier im Blog an. Heute beendete ich eine Etappe, bei der ich nun nicht so recht weiß, was soll ich davon halten: André Gides Die Verliese des Vatikan ist an sich eine ausgesprochen unterhaltsame Lektüre, allein, was soll diese Art des Endes sagen? Weiterlesen →

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Erntezeit

Manche Tage sind durchaus sommerlich und manche Knospe harrt noch des Erblühens. Weiterlesen →

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Frühnebel

Es ist wieder so weit – Frühnebel lässt die Dinge am Morgen verschwinden – erst recht, wenn die Kamera unbedingt die Dohle im Flug einfangen will … ;-). Weiterlesen →

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Zeitreise im Bücherregal

Normalerweise interessiert mich das Erscheinungsjahr eines Buches so gut wie gar nicht; sollte ich es dennoch einmal mitbekommen haben, vergesse ich es schneller als alles andere. Um so überraschender das Ergebnis meiner nichtrepräsentativen Zeitreise durchs Bücherregal – mir war z.B. weder klar, dass ich doch einiges an Literatur des 19. Jahrhunderts besitze (und nicht nur des 18.), noch fußt es auf einer bewussten Entscheidung, dass eine ganze Reihe Titel aus den 1920ern stammen. Gesucht hatte ich allerdings nach Büchern und Texten aus den Jahren 1914 bis 1918 … Weiterlesen →

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Textreisend, Wortesuchend

Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum gehen, die Workshopteilnehmer bei ihren Reisetagebüchern zu unterstützen – an sich bin ich also als Ideenhebamme engagiert, eine Aufgabe, die ich bekanntlich liebe. Dennoch wollte ich mich ebenfalls auf eine Reise begeben, allerdings eine Zeitreise per Buch und Text, durch die Gedanken und Ideen von vor hundert Jahren. Gestern durchstreifte ich neben dem Inhalt meiner Bücherregale so manche Lyrik-Quelle im Netz und stieß u.a. auf Gedichte.eu, wo ich nach langem endlich wieder Erich Mühsam begegnete: Weiterlesen →

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