Tanz im Bad

Nein, das ist keine Variante zum Singen unter der Dusche, das ist eine Kurzform, auf die sich der gestrige, vierte und letzte Tag von 638 Kilo Tanz und weitere Delikatessen bringen ließe. Die Abschlussveranstaltung bestand in einem Tanzparcours im herbstlich-kühlen Grugabad und dabei gab es das eine oder andere erfreuliche Wiedersehen … Weiterlesen →

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3 + 2 = 7

… oder auch: 638 kilo Tanz (und andere Delikatessen) macht einfach glücklich. Selbst, wenn man, wie ich, leider Tag 1 verpasste, weil ich nun mal nicht gleichzeitig im Kunsthaus lesen und in der Casa zeitgenössischen Tanz anschauen kann. Gestern und heute, an Tag 3 und Tag 2, kam ich in den Genuss von 7 sehr verschiedenen Tanzstücken.

In Between von und mit Arianna Rodeghiero (Foto: Mischa Bach)

In Between von und mit Arianna Rodeghiero (Foto: Mischa Bach)

Und da ich diesmal nicht in der Jury bin, gibt es nun 7 Gedanken zu 7 Stücken … Weiterlesen →

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Wenn die Putzfrau zweimal wischt …

… lautet das Motto unseres dritten Krimi-Überfalls im Kunsthaus am Donnerstag, den 10.11.16. Diesmal werden wir – „The Joker“ H.P.Karr, „The Player“ Arnd Federspiel und meine Wenigkeit „The Doc“ alias Mischa Bach – von „The Cleaner“ Gesine Schulz unterstützt.

Joker, Doc & Player (Foto: S. Knobloch)

Joker, Doc & Player (Foto: S.v. Knobloch)

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Aufbruch

Sommerreste im Herbst denkt sich vielleicht dieser gepunktete Geselle. Weiterlesen →

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Doppelt

Ist man nicht so allein Weiterlesen →

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Noch

Noch ist es sonnig   Weiterlesen →

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November

von Vidyakaya

Herbstlaub – gefärbt wie Löwenaugen

Ein Teppich in den Wäldern, teils knöcheltief

Erfreut Augen, Ohren, Füße

Während wir hindurch laufen

Molly, ganz Bewegung, mehr noch Nase, dringt viel tiefer als ich es vermag Weiterlesen →

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Mitreißendes Leuchten

Irmgard Keuns Kunstseidenes Mädchen will ein Glanz werden, bei ihrem Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren dürfen wird die Mutter ein Schimmer, wenn sie ihre Tochter verteidigt – wie passend, dass Charis Nass in Katja Lillih Leinenwebers Inszenierung des gleichnamigen Stücks in ihrer ungemeinen Spielfreude so wunderbar leuchtet und glänzt!

Charis Nass als "Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren durften" (Foto: Katrin Schander)

Charis Nass als „Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren durften“ (Foto: Katrin Schander)

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Überraschungsfund

Was für eine schöne Überraschung – nach zehn Jahren nun auch in der Huffington Post eine Rezension zu „Stimmengewirr“. Um so erfreulicher, als es Annette Traks auch noch als „grandiose Leistung“ lobt. So fängt man doch sehr gern eine neue Woche an. 🙂

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Worthülsenfrüchte

Unglaublich klarer Trompetenklang, immer wieder schönes Licht und zwischen gigantischen Längen auch der eine oder andere gelingende Moment, gar eine Szene, die nicht bloß im Blabla verpufft – das ist für den Versuch, Richard Wagners und Tankred Dorsts Parsifal/Parzival-Versionen in drei Stunden irgendwie zusammenzubringen, doch ein arg dünnes Ergebnis. Mehr kam aber leider in der gestrigen Premiere von Gustav Ruebs Inszenierung im Essener Grillo-Theater nicht heraus.

Philipp Noack, John-Dennis Renken, Laura Kiehne in der Inszenierung

Sieht cool aus, klang auch großartig, sagt aber nicht wirklich was – ein schöner Moment mit Philipp Noack, John-Dennis Renken, Laura Kiehne in der Inszenierung „Parsifal“ nach Richard Wagner und ‚Parzival‘ von Tankred Dorst; Regie: Gustav Rueb (Foto: Diana Küster)

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