Hat das Leben mehr zu bieten, als den Dreiklang aus Geburt, Schule und Arbeit gefolgt vom unvermeidlichen Ende, dem Tod? Und wie soll man als Heranwachsender auf diese Erkenntnis reagieren: alles rausholen aus dem Leben oder den Freitod wählen? Frieder (Philipp Noack) entscheidet sich für letzteres, wird jedoch gerettet. Das ist die Ausgangssituation von „Auerhaus„, dem Jugendstück nach dem Roman von Bov Bjerg, das gestern in der Inszenierung von Karsten Dahlem in der Essener Casa Premiere feierte.

Foto: Martin Kaufhold



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