Jahre, ja Jahrzehnte soll George Saunders nach einem Weg gesucht haben, Lincolns Trauer um seinen kleinen Sohn Willie literarisch zu verarbeiten: Was ging im Präsident vor, als er in der Nacht nach der Beerdigung auf den Friedhof ging, im Mausoleum den Sarg öffnete und das tote Kind im Arm hielt? Wie fügt sich das in den Hintergrund des Bürgerkriegs ein? Und was haben die Toten den Lebenden zu sagen? Wo mich natürlich ganz besonders die Frage interessierte, wie stellt Saunders die Kommunikation zwischen Toten und Lebenden dar?
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