Zum dritten Mal wegen Corana abgesagt wurde die Leipziger Buchmesse, sehr zum Ärger der kleineren Verlage. Doch es gibt ja Online-Ausweichmöglichkeiten. So bin ich dieses Mal trotz OP im virtuellen Leipzig dabei, nämlich im Videokanal der Mörderischen Schwestern. Dort gibt’s ein Gespräch von Klaudia Zotzmann-Koch und mir zum Thema „Schreiben in bewegten Zeiten“:
WeiterlesenSchreiben in bewegten Zeiten
RTW und ZNA Nord
Ist es nicht merkwürdig, dass sich hinter schnöden Abürkzungen oft dramatisches verbirgt? Das passt irgendwie zu den ungeahnten Abgründen unserer nächtlichen Wohnung, in der mich der Schaukelstuhl um 3 Uhr k.o. schlug.
WeiterlesenSofa, die zweite Runde
Zurück von Hallux-OP No. 2 sitze ich auf dem Sofa, wackle mit den Zehen, weil ich es kann und weil es mich irritiert, dass das geht, auch wenn ich außer zahnarztmäßiger Taubheit nichts spüre im linken Fuß, und frage mich will ich wirklich, dass der so schnell wie möglich wieder aufwacht?
WeiterlesenDazwischen
Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht in diesen bewegten Zeiten. Weiß nicht, wie kann ich damit umgehen, dass Krieg ist in der Ukraine und damit in Europa? Was kann ich tun, wie kann ich weitermachen mit meinem Alltag – aber was bleibt sonst? Viel Sinnvolles, Hilfreiches kann ich als Schriftstellerin kaum beitragen, will mir scheinen. Erst recht nicht, wo ich morgen erneut unters Messer muss und dann wenigstens tage-, wenn nicht wochenlang auf dem Sofa festsitzen werde.
WeiterlesenRückblickend betrachtet
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Penny Warners „Körpersprache einer Toten“ auslas. Den Kriminalroman aus dem Jahr 1997 fand eine liebe Freundin in ihrem irischen Haus, und da sie weiß, dass ich es mit Gebärdensprache habe, brachte sie ihn mir von dort im Spätherbst mit, denn Connor Westphal, die Ich-Erzählerin und Heldin, ist gehörlos.

Ausweichendes
Spaziergang am Mittag durch die Gruga – raus ins Grau, auch, um innerem Zweifelsgrau davonzulaufen. Jedenfalls solange das noch geht mit dem Davonlaufen. 😉

Neuer Versuch
Wenn das Kalenderschaf sich erst noch eingewöhnen muss, während aus der Küche das erste frische Müsli am ersten (nicht mehr ganz so) frischen Morgen des ersten Tages duftet –

und am Abend dann die Sonne so verheißungsvoll strahlt, bevor sie untergeht, kann das nur der Start in ein hoffentlich gutes, neues Jahr für uns alle sein. 🙂
Silvesteraussichten
Auf den letzten Metern kommt das Jahr 2021 noch einmal mit ziemlich gemischten Aussichten:

Frostige Schönheiten
Bevor uns alle das typische Weihnachtswetter hier im Westen mit 7° Celsius und Regen satt einholt, hier noch ein paar Schnappschüsse aus den vergangenen, eisig-schönen Tagen:




