Archiv der Kategorie: Schreibkram

Winterliebe(n)

Jetzt aber mal ran – sonst ist die kalte Jahreszeit vorbei oder wird regional unterschiedlich von der fünften überrollt, und ich habe immer noch nicht über Winter Wunder Licherfeste und Lunas große Liebe geschrieben, sodass ich auf den nächsten Winter … Weiterlesen

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Zweite Chance

Man könnte meinen, ich hätte beim Schreiben geahnt, dass der Erscheinungstermin der Anthologie MORDsJAHRE und damit meiner Geschichte in eine Phase meines Lebens fallen würde, wo beides erstmal unverdient untergeht, sodass beides erst Monate später auch hier im Blog auftaucht … Weiterlesen

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Hunger nach Sprache?

Mich macht gerade vieles sprachlos und das wiederum macht, wen wundert’s, das Schreiben nicht gerade leichter. Doch dann fällt mir heute Morgen dieser Text in die Hände – eine Art Brainstorming über die Tastatur, ein Rant & Rave über Sprache … Weiterlesen

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Drei Lektürenotizen

Wenn ich gerade nicht im Blog schreibe, was zugegebenermaßen sehr häufig der Fall ist, verreise ich nicht nur oder bin in meiner Arbeit versunken, ich lese auch. Diese drei Bücher waren es zuletzt: Colm Tóibín „Nora Webster“, Carmen Maria Machado … Weiterlesen

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Ausgelesen: How to Lose Your Mother

A Daughter’s Memoir lautet Untertitel und Gattungsbezeichnung von Molly Jong-Fasts Buch, in dem sie sich an ihre Mutter Erica Jong, Autorin des Welterfolgs Fear of Flying (Angst vorm Fliegen) erinnert, während diese immer mehr im (Selbst)Vergessen der Demenz verschwindet. Kein … Weiterlesen

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Sommerlektüre: „22 Bahnen“

Die Geschichte zweier Schwestern mit einem ‚Mutter-Monster‘, denen ein Freibad und eine Waldlichtung als Zufluchtsorte dienen, erzählt an der Entwicklung eines Sommers, gelesen in derselben Jahreszeit – macht das aus Caroline Wahls „22 Bahnen“ eine Sommerlektüre? Ich finde schon, jedenfalls … Weiterlesen

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Ausgelesen: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“

Letztes Jahr bekam Martina Hefter den Deutschen Buchpreis, ich sah und hörte sie aus ihrem preisgekrönten Roman zur Neueröffnung von Proust im Januar lesen, bevor ich prompt im Frühling das Buch zum Geburtstag geschenkt bekam. Letzte Woche fand ich endlich … Weiterlesen

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Grundgefühle literarisch

Nach Spinoza gibt es drei Grundgefühle: Begierde, Trauer und Freude. Zwei davon standen im Zentrum von zwei Büchern, die ich kürzlich auslas, über die ich mich nun freue zu schreiben: Eliza Clarks „She’s Always Hungry“ und Chimamanda Ngozi Adichies „Notes … Weiterlesen

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Reiselektüre

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch in die Hand nahm, abwägend, ob ich es oder ein anderes mit auf eine Reise nehmen sollte, bevor ich es doch wieder zurücklegte zu den anderen noch ungelesenen Welten neben meinem Bett. … Weiterlesen

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Ausgelesen: „Our Strangers“

Was für ein Titel „Our Strangers“ – unsere Fremden, als sollten diese im selben Moment umarmt und vereinnahmt wie abgewehrt, zumindest als fremd auf Abstand gehalten werden. Darauf muss man erstmal kommen. Lydia Davis tat’s und schrieb nicht nur rund … Weiterlesen

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