August 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Meta
Autorenarchiv: MischaBach
Leben, lesen, schreiben
Das ist es, was ich mir gerade wünsche: Eine Zeit lang nichts tun als leben, lesen, schreiben. Dazwischen ein Spaziergang hier und dort, und gern ein Tee mit Freunden. Okay, auf das Uniseminar morgen freue ich mich, aber das hat … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Grünzeug, Schreibkram, Verschiedenes
Verschlagwortet mit Binsenkaktus, Der Tod ist ein langer trüber Fluss, leben, novelle
2 Kommentare
Gestern
Noch blüht die Amaryllis und das ganz prächtig. Wie verlockend ihr weißer Stempel zwischen den gelben Staubblättern leuchtet! Schade, dass sich kein passendes Insekt im Januar in mein Wohnzimmer verirrt …
Blaue Reiterinnen
Marianne von Werefkin, die russisch-deutsche Malerin des Expressionismus, die auf diesem Bild so elegant dargestellt ist, kannte ich zumindest dem Namen nach. Dass sie, wie Erma Bossi, die Malerin dieses Porträts, zur Münchner Künstlergruppe „Blauer Reiter“ gehörte, war mir nicht … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultursumpf, Verschiedenes
Verschlagwortet mit Blauer Reiter, Erma Bossi, Expressionismus, Künstlerinnen, Marianne von Werefkin
Kommentar hinterlassen
Übergangsgedanken
Tag drei nach dem Jahreswechsel. Die Tage werden spürbar länger, das Wetter gerade wieder winterlicher. Noch strahlen Weihnachtsbäume und Lichterketten. Doch hinterm Wochenende lauert der Alltag des neuen Jahres …
Ausgelesen: Der Schlüssel zum Haus
Drei Generationen, drei Kontinente erzählt in einem Debütroman, dessen Übersetzung aus dem Portugiesischen von Marianne Gareis gerade mal auf 189 Seiten kommt, das ist Tatiana Salem Levys Roman „Der Schlüssel zum Haus„. Die Originalausgabe erschien in Brasilien bereits 2007 bei … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit brasilianische Literatur, Brasilien, buchkritik, Debütroman, Der Schlüssel zum Haus, diaspora, Istanbul, Izmir, jüdische Familiengeschichte, Lissabon, Marianne Gareis, Portugiesisch, Rezension, Secession, Tatiana Selem Levy
Kommentar hinterlassen
Neuanfänge
Fühlt sich ein neues Jahr nicht ein wenig an wie der erste Morgen nach einem Umzug?
Veröffentlicht unter Nachtgedanken, Verschiedenes
Verschlagwortet mit Januar, Kalenderschaf, Neujahr, Schlafzimmer in Arles, Van Gogh, Van Goghs Schlafzimmer
Kommentar hinterlassen
Eine eigene Liga: Stuckys Spacecake
Gestern war es endlich wieder so weit: nach 10 Jahren Essen-Abstinenz kam Erika Stucky zurück ins Grillo-Theater und stahl mit „Stucky – Doran – Tacuma: Spacecake“ die Herzen des Publikums. Ein Coup wie ein Bankraub, so nennt sie es selbst, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Chris Doran, Erika Stucky, Grillotheater, Jamaaladeen Tacuma, Jazz in Essen, performance, Spacecake
Kommentar hinterlassen
Lektürenotiz: „An Inspector Calls and Other Plays“
Es muss ungefähr ein Jahr her sein, dass wir zufällig am späten Abend auf die BBC-Verflilmung von J.B. Priestleys „An Inspector Calls“ aus dem Jahr 2015 stießen und bei ihr hängenblieben. Klassisch-modernes britisches Theater in der Tradition des ‚well-made plays‘, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram, Theater
Verschlagwortet mit An Inspector Calls, britisches Theater, I Have Been Here Before, J.B.Priestley, The Linden Tree, Theater, Time and the Conways
Kommentar hinterlassen
Literaturnotiz: Hell und Laut
Eigentlich bin ich nicht zwingend Fan historischer Romane, doch Sarah Raichs „Hell und Laut“ packte mich gleich mit seinen ersten Sätzen: „Was sagt das Wasser?“ Sie überlegte einen Moment und durchstieß mit ihrem Finger die glitzernde Oberfläche des Baches. Sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit historischer Roman, Hrotsvith von Gandersheim, Literaturkriktik, Mittelalter, Roman, Sarah Raich
Kommentar hinterlassen
Istanbul in Essen
Eine bekannte Geschichte mit umgedrehten Vorzeichen zu erzählen, das ist die Prämisse, die „Istanbul“ zugrunde liegt, denn hier zieht ein türkisches Wirtschaftswunder deutsche Arbeitskräfte per Anwerbeabkommen an den Bosporus, wo sie nun ihrerseits auf eine fremde Kultur und Religion und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Akın Emanuel Şipal, Alican Yücesoy, Ceren Bozkurt, Emir Medić, Grillo-Theater, Istanbul, Jan-Sebastian Weichsel, Katharina Rösch, Koray Berat Sari, Lene Dax, Roland Ribeling, Schauspiel Essen, Selen Kara, Sezen Aksu, Silvia Weiskopf, Sümeyra Yilmaz, Thomas Rupert, Torsten Kindermann
Kommentar hinterlassen