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Archiv des Autors: MischaBach
Ausgelesen: Der Schlüssel zum Haus
Drei Generationen, drei Kontinente erzählt in einem Debütroman, dessen Übersetzung aus dem Portugiesischen von Marianne Gareis gerade mal auf 189 Seiten kommt, das ist Tatiana Salem Levys Roman „Der Schlüssel zum Haus„. Die Originalausgabe erschien in Brasilien bereits 2007 bei … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit brasilianische Literatur, Brasilien, buchkritik, Debütroman, Der Schlüssel zum Haus, diaspora, Istanbul, Izmir, jüdische Familiengeschichte, Lissabon, Marianne Gareis, Portugiesisch, Rezension, Secession, Tatiana Selem Levy
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Neuanfänge
Fühlt sich ein neues Jahr nicht ein wenig an wie der erste Morgen nach einem Umzug?
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Verschlagwortet mit Januar, Kalenderschaf, Neujahr, Schlafzimmer in Arles, Van Gogh, Van Goghs Schlafzimmer
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Eine eigene Liga: Stuckys Spacecake
Gestern war es endlich wieder so weit: nach 10 Jahren Essen-Abstinenz kam Erika Stucky zurück ins Grillo-Theater und stahl mit „Stucky – Doran – Tacuma: Spacecake“ die Herzen des Publikums. Ein Coup wie ein Bankraub, so nennt sie es selbst, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Chris Doran, Erika Stucky, Grillotheater, Jamaaladeen Tacuma, Jazz in Essen, performance, Spacecake
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Lektürenotiz: „An Inspector Calls and Other Plays“
Es muss ungefähr ein Jahr her sein, dass wir zufällig am späten Abend auf die BBC-Verflilmung von J.B. Priestleys „An Inspector Calls“ aus dem Jahr 2015 stießen und bei ihr hängenblieben. Klassisch-modernes britisches Theater in der Tradition des ‚well-made plays‘, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit An Inspector Calls, britisches Theater, I Have Been Here Before, J.B.Priestley, The Linden Tree, Theater, Time and the Conways
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Literaturnotiz: Hell und Laut
Eigentlich bin ich nicht zwingend Fan historischer Romane, doch Sarah Raichs „Hell und Laut“ packte mich gleich mit seinen ersten Sätzen: „Was sagt das Wasser?“ Sie überlegte einen Moment und durchstieß mit ihrem Finger die glitzernde Oberfläche des Baches. Sie … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit historischer Roman, Hrotsvith von Gandersheim, Literaturkriktik, Mittelalter, Roman, Sarah Raich
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Istanbul in Essen
Eine bekannte Geschichte mit umgedrehten Vorzeichen zu erzählen, das ist die Prämisse, die „Istanbul“ zugrunde liegt, denn hier zieht ein türkisches Wirtschaftswunder deutsche Arbeitskräfte per Anwerbeabkommen an den Bosporus, wo sie nun ihrerseits auf eine fremde Kultur und Religion und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Akın Emanuel Şipal, Alican Yücesoy, Ceren Bozkurt, Emir Medić, Grillo-Theater, Istanbul, Jan-Sebastian Weichsel, Katharina Rösch, Koray Berat Sari, Lene Dax, Roland Ribeling, Schauspiel Essen, Selen Kara, Sezen Aksu, Silvia Weiskopf, Sümeyra Yilmaz, Thomas Rupert, Torsten Kindermann
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Lektürenotiz: Elkes Altern
Eigentlich ist es doch ein Glück: alt zu werden. Trotzdem tun wir uns schwer mit dem Altern. Muss das so sein? Kann das nicht auch anders gehen? Elke Heidenreich stürzt sich in ihrem kurzen Buch „Altern“ (2024 erschienen bei Hanser … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Altern, Buchrenzension, Elke Heidenreich, Essay, Hanser Berlin, literaturkritik, Mascha Kaleko
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„Ferngespräch“ mit Marion Poschmann und Anja Liedtke
Seit Juli läuft die aktuelle Lesereihe „Ferngespräch“ des Literaturgebiet Ruhr, bei der in wechselnden Städten des Ruhrgebiets eine Autorin ‚von hier wech‘ mit einer Kollegin von außerhalb zusammentrifft und auf der Bühne ein literarischer Austausch beginnt. Letzten Mittwoch begegneten sich … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anja Liedtke, Chor der Erynnen, Der Himmel ist altes Silber, Ferngespräch, Lesung, Literaturgebiet Ruhr, Marion Poschmann, Nature Writing
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Omri Boehm: Radikaler Universalismus
„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ – es gibt Tage, da möchte ich verzweifelt Immanuel Kants Worte an jede Wand sprühen. Ob Omri Boehm ähnlich fühlte, als er sich aufmachte „Radikaler Universalismus. Jenseits von Identität“ zu schreiben? … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Aufklärung, Immanuel Kant, Isaaks Bindung, Kategorischer Imperativ, Menschenrechte, Omri Boehm, philosophie, Radikaler Universalismus
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Wundersames Weihnachtsmärchen
„Das ist mehr Musical als so ein Theater“, wunderte sich ein kleines Mädchen hinter mir in der gestrigen Premiere von „Alice im Wunderland“ im Grillo-Theater, während in den Reihen vor uns manch Kuscheltier im Takt mitwippte. Stimmt durchaus, passt aber … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alice im Wunderland, Bettina Engelhardt, Ekat Cordes, Grillo Theater, Hân Nguyễn, Lewis Carrol, Mona Sumaia Rode, Nicolas Matthew, Philipp Noack, Ronald Tadusch González, Sita Messer, weihnachtsmaerchen
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