Archiv des Autors: mischabach

Tanz und Poesie

Einen Teil der Bilder und Gedichte, die zu meiner Serie „Tanz und Poesie“ aus dem Jahr 1984 (lang, lang ist’s her …) gehören, habe ich bereits in den letzen Wochen hier ins Blogg gestellt. Inspiriert hatte mich seinerzeit das gleichnamige … Weiterlesen

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Ungewohnte Lektüre

Sogyal Rinpoches Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben zu lesen, war über weite Strecken mehr eine Begegnung mit einer anderen Kultur als die Lektüre eines Buches. Eine große Anziehungskraft geht von diesem Werk aus, in das ich mich … Weiterlesen

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Textarbeiten

Neben meinem eigenen Schreiben biete ich u.a. Schreibseminare, aber auch professionelle Unterstützung bei individuellen Texten (fast) aller Art an. Und weil ich zwischendrin immer mal wieder gefragt werde, was ich genau anbiete, erkläre ich heute einfach mal, was unter Lektorat, … Weiterlesen

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Kai und Axel

Wahrscheinlich habe ich als Kind zuviel in der Bibel gelesen, um mich in einer christlichen Kirche wiederzufinden – spirituell betrachtet, denn Kirchen an sich sind zumeist hochinteressante und häufig inspirierende Orte für mich. Die Bibel als Inspiration für einen Krimi … Weiterlesen

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Du.Sollst.Nicht.Morden

Doch gegen das Schreiben von Kriminalerzählungen spricht zumindest in der Bibel nichts. Auch nicht gegen das Veröffentlichen der Ergebnisse, wie man an Du.Sollst.Nicht.Morden. herausgegeben von Nicolas Koch sehen kann. 12 Autoren interpretieren blutige Bibelgeschichten neu. Ich war mit von der … Weiterlesen

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Macbeth mit Zylinder

Am Samstag hatte nicht nur Macbeth im Grillo-Theater Premiere, sondern dies war zugleich der Anlass, zum ersten Mal mit meinem wunderbaren neuen auszugehen.

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Angegraut

Macbeth gilt als eine der blutigsten, düstersten Tragödien aus Shakespeares Feder und zugleich als ein, vielleicht das Lehrstück in Sachen Macht (und Moral). Gestern eröffnete die Inszenierung von Wolfgang Engel im Essener Grillo-Theater die Saison und blieb, trotz durchaus beachtlicher … Weiterlesen

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Melancholie

Noch blüht alles: Manches zum wiederholten Mal

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Auf die Bretter geschickt

Allüberall startet die Theatersaison. Das lässt mich an Bühnentod denken, einen meiner Kurzkrimis, in dem ich mich u.a. mit dem Dionysischen Rausch beschäftigte, der besagt, dass Künstler während der Ausübung ihrer Kunst nur beschränkt zurechnungsfähig sind … und weil sich … Weiterlesen

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Wahlfreiheit(en)

Wahlkommentare sind meine Sache nicht. Doch das folgende Gedicht von Rabindranath Tagore, das zusammen mit meinem Aquarell eigentlich eine Erinnerung an ein Tanztheaterstück von Doris Schäfer aus den frühen 1980ern darstellt, drängt sich gerade unwiderstehlich auf …

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