Archiv des Autors: mischabach
Des Überlebens absurde Seite
– ist, zumindest in meinen Augen, eines der Themen, um die es in Joe R. Lansdales Edge of Dark Water geht. Angesiedelt in der Ära der Depression begleitet der Leser jugendliche Ich-Erzählerin Sue Ellen auf einer Flussreise der etwas anderen … Weiterlesen
Das besondere Chaos
Die Verlosung zum Welttag des Buches zu gewinnen, war reine Glückssache. Ein Glück ganz anderer Art jedoch war die Einsendung von Paula und Co., deren Lieblingschaos zumindest für multiple Menschen so wunderschön wie bezeichnend sein dürfte:
Glückwunsch :-)
„Was ist Ihr Lieblingschaos?“ fragte ich am Welttag des Buches, um unter den Einsendungen dann den Roman Stimmengewirr zu verlosen, der u.a. diesem Blog den Namen gab. Aus dem Hut zog ich Anjas Namen, die ihr Lieblingschaos so beschrieb: Das … Weiterlesen
Lachen und Denken
Dass sich Extreme – auch und ganz besonders extreme Gegensätze – letztendlich berühren, ist schon fast ein Gemeinplatz. Darauf politisches Theater der intelligenten und grotesken Sorte aufzubauen, bei dem Phrasendreschereien à la Pegida auf selbige islamistischer Hassprediger trifft, braucht Mut … Weiterlesen
Chaos und Stimmengewirr
Ich und die Termine … das ist ein fast so unmögliches Paar wie ich und Formulare … nachdem ich letztes Jahr die Aktion verpasst habe, wollte ich in diesem Jahr endlich mitmachen. Dass das auf den letzten Drücker klappt, habe … Weiterlesen
Film am Mittwoch: Typolution
Wo mit dem Semester das Korrigieren studentischer Arbeiten wieder mehr Raum in meinem Leben beansprucht, scheint das der passende Film zur Einstimmung. Auch sehr gut geeignet für alle Rechtschreibfüchse und Zeichensetzungscracks! 😉
Wenig erhellend
Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer war 2003 ein hochgelobter Debütroman über die Suche eines jungen amerikanischen Autor nach seinen jüdischen Wurzeln in der Ukraine. 2005 wurde das Buch verfilmt – und auch als Film mit Lob überschüttet. Ist … Weiterlesen
Wunderbar altmodisch
Dass ich an sich kein allzu große Fan von Whodunnits bin, ist kein Geheimnis. Dass ich gelegentlich dennoch den einen oder anderen solchen mit Genuss lese, könnte man mithin als Ausnahme von der Regel ansehen. Edmund Crispins The Case of … Weiterlesen
Unverwüstlich
und für mich eines der schönsten ‚Sinnbilder‘ der (Über)Lebenskraft: