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Schlagwort-Archiv: Essen
Montagsüberfall
Montag ist Tontag heißt es immer wieder zu Wochenanfang im Kunsthaus in der Rübezahlstraße in Essen. Normalerweise bedeutet das ab 21 Uhr Musikgenuss jeglicher Stilrichtung und Spielart. Doch am kommenden 23.5.16 gibt es etwas ganz Besonderes: dann ist das literarische … Weiterlesen
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Wunderbare Anarchie
Man mag es gar nicht glauben, dass Christine Nöstlingers Kinderbuchklassiker Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse bereits 1975 erschien – so aktuell erscheint (nach wie vor? schon wieder?) so vieles an der Geschichte. Und doch ist es vollkommen passend, … Weiterlesen
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Faust auf Französisch
Was bleibt, wenn ich nach über drei Wochen auf die Premiere von Charles Gonouds Faust, inzeniert von Philipp Stölzl im Essener Aalto-Theater als Koproduktion mit der Deutschen Oper in Berlin zurückblicke? Erstaunlich viele, erstaunlich frische Eindrücke:
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Partielles Verstummen
Es passiert mir immer wieder: Während ich so vor mich hin arbeite und lebe, alles seinen mehr oder minder gewohnten Gang geht, ist es, als versiegte vielleicht nicht gleich meine Sprache, aber doch mein Schreiben. Nicht ganz und gar und … Weiterlesen
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Andernorts
Tanzfestivalnotizen, Tag 3: Gar nicht so leicht, jeden Tag etwas über ein Tanzfestival zu schreiben, ohne die Stücke selbst zu erwähnen. Wie gut, dass mir der gestrige Ortswechsel – nach zwei Tagen in der Casa ging’s in die Katakomben im … Weiterlesen
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Euphorie
Tanzfestivalnotizen, Tag 1 Frage: Was ist noch besser, als eine spannende Auswahl herausragender, moderner Tanzstücke gemeinsam mit einem begeisterungsfähigen und aufgeschlossenen Publikum zu genießen?
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Dies ist ein Überfall!
… der literarisch-bühnentauglichen Art. Und das Beste ist: Besonderen Mut brauchen Sie nicht dafür, es reicht völlig, wenn Sie sich am 25.11.2015 um 20 Uhr im Theater Courage in Essen-Rüttenscheid einfinden:
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Digitale Dummies
Mit „Projekten“ auf Stadttheaterbühnen ist das so eine Sache – meist ist das ein Label für unbeholfene Versuche, aktuell und irgendwie hip zu sein, manchmal kommen dabei jedoch erstaunlich spannende Denkanstöße heraus. Ganz ähnlich sieht es mit dem Fortschritt der … Weiterlesen
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Nixen und Wassertherapie
Gestern lief im Essener Aalto-Theater zum letzten Mal in dieser Spielzeit Anton Dvoraks Oper Rusalka in der so fantastischen wie feministischen Inszenierung der niederländischen Regisseurin Lotte de Beer – und ich kann nur sagen, einen solchen Opernabend habe ich noch … Weiterlesen
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Lohnenswerte Anstrengung
So sehr ich Elfriede Jelinek samt Wut, Beobachtungsgabe und Sprachgewalt schätze, so sehr bevorzuge ich es doch, ihre Texte auf der Bühne „serviert“ zu bekommen statt sie selbst zu lesen. Denn, bei aller Liebe, allein mit ihr auf Papier, da … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernd Freytag, Chor, Elfriede Jelinek, Essen, Fichte, Heimat, Jan Pröhl, Kritik, Mark Polscher, RAF, Rezension, schiller, Silvia Weiskopf, stefan diekmann, sven seeburg, Ulrike Maria Stuart, WolkenHeim
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